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Aufklärung über Religion mit puerilen Frauenbevormundern

„Vorurteile abbauen“ – Aufklärung (!) und

Religionsunterricht mit der Pausbacke

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, widmet die Berner Zeitung eine ganze Seite dem zum wahren Dschihad ausreifenden, in Bern bei dem führenden Islamforsches Eurabias, Prof. Schulze, studierenden Blancho vom IZRS, dessen bärtiges pausbäckiges Puerilface seit Tagen die Schweizer Gazetten verunziert. Er müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, ein Vorstandsmitglied seines Vereines halte eine Minderjährige vor ihren Eltern versteckt, beginnt das Interview der BZ. Täter als Zeugen sind eine tolle Quelle der Wahrheitsfindung:

http://die-sichel.over-blog.de/article-ein-fuhrender-forscher-eurabias-50847107.html

Dass es sich um eine Minderjährige handelr, wird nicht etwa widerlegt, nur als Nebenangelegenheit hingestellt. Die Schweizer Justiz ermittelt nicht, sie geht lieber gegen Islamkritik vor und kriminalisiert Plakate gegen die Islamisierung.

Blancho: ("Sie haben es mit einer Person zu tun, die...")

  • „Ich möchte hier festestellen, unser Verein hat mit dieser Angelegenheit höchstens am Rande zu tun.“

Nach Prof. Schulze ist der Zentralrat ja auch nur eine Randerscheinung unter den Moslems in der Schweiz.

  • BZ: „Die 17jährige Könizerin ist die Freundin ihres Vereinssekretärs. Er ist es, der sie vor ihren Eltern versteckt, das können Sie nicht bestreiten.“

Es gibt nichts, was ein Glaubensstarker nicht bestreiten kann. Sie halte sich selber versteckt, das habe darum noch nichts mit dem Verein zu tun. Natürlich versteckt sich auch Blanchos aus dem Jemen importierte verschleierte Frau ganz von selber, wenn Gäste kommen. Auch das ist schliesslich die Privatangelegenheit aller moslemischen Frauenbesitzer.

Er habe seinem Sekretär und der Freundin geraten, sich bei der Behörde zu melden, und zwar bevor der Fall bekannt wurde. Wer mag ihm das geraten haben? Ein von Saudi-Arabien bezahlter Anwalt? Bei diesen Burschen, deren Frauen sich verhüllen müssen, ist das junge Mädchen ja in den besten Händen. 

Blancho weiss auch, wovor das plötzlich verschleierte Mädchen untergetaucht ist: vor ihren alevitischen Eltern, bei den Aleviten gebe es die meisten Ehrenmorde. Blancho versteht nicht nur etwas vom korangemässen Frauenprügeln, er kennt sich auch in Ehrenmorden aus – und zwar bei den Aleviten, die von den „echten“ Moslems nicht anerkannt werden.

Zu dumm, dass man die Untergetauchte nicht selber befragen kann. Im übrigen wüssten die Behörden, wo die Frau sei.

Die BZ hakt aber nach: es sei nicht das erstemal, dass er eine minderjährige Person beherberge. Man werde den Verdacht nicht los, er versuche, Jugendliche in die Fänge zu bekommen. Worauf der ausgereifte Pubertand erklärt, der Verein missioniere nicht, im Gegensatz zu den Christen (die keine blutjungen Mädchen aus dem Jemen als Bräute importieren und in Stoffkäfigen halten):

„Das einzige was wir anbieten, wenn jemand freiwillig zu uns kommt, ist Aufklärung und Religionsunterricht.“

Aufklärung durch die Pausbacke über die korankorrekte verfassungswidrige Frauenbehandlung?

Aufklärung über die Frauenhaltung in Stoffkäfigen durch Puerilpatriarchen.

Dass der Verein eine kleine Sekte am Rande des Islam sein soll, wie Professor Schulze in Bern es sich ausgedacht hat, um das Islamprogramm, dass die Sekte durchgibt, zu verwedeln, bestreitet der Schulzeschüler freilich und gibt zu verstehen, was er schon 2006 vergebens dem Basler Journalisten Beat Stauffer klarzumachen versuchte, der es auch partout nicht verstehen wollte: Dass er Islam pur verbreitet, den alle fünf Rechtsschulen der Scharia auch vertreten! Und was nach Schulzes Schulweisheit im Islam keine Rolle spielen soll.

Die Die BZ versucht alsdann, die Befürwortung der Steinigung als etwas ausserhalb des islamischen Konsenses zu erklären, womit Länder wie der Iran, der Sudan, Nigeria, Saudi-Arabien allesamt ausserhalb des Islam-konsenses stünden, sowie die zahlreichen Moslems, die sich bei den Umfragen im Westen für die Scharia aussprechen. Blancho behauptet dazu: „Wir sind nicht für das Praktizieren der Steinigung.“  Ist er etwa dagegen? Von Distanzierung keine Rede. Die Pausbacke hat nichts gegen die Steinigung an sich, nur ist die Zeit zum Praktizieren auch im Westen noch nicht reif. Auf die Frage:  Wo oder wann würden Sie die Steinigung befürworten, antwortet Blancho, dem das Migrationsamt die Ehre eines persönlichen Moratorium?Empfangs erwiesen hat:

  • „In einem idealen islamischen System.“

Das ist’s was der IZRS anstrebt. Scharia für alle, idealer Islam, ein Stumpfhin hat nichts gegen Steinigungen..

Noch Fragen?

Man sei noch fern von einem solchen System.

Auch die Erinnerung, dass einer seiner Geschäftspartner mit al Kaida in Verbindung stehe, kann er nicht rundweg abstreiten, er leugnet nur Kontakte zu Terroristen. Aber Märtyrer sind ja keine Terroristen, sondern Freiheitskämpfer. Den Kontakt mit einem Al-Kaida-Mann kann er nicht abstreiten. Aber das sei 2005 gewesen. (Zufällig das Jahr der Anschläge von London und Madrid)  Man könne ihm doch nicht vorwerfen, dass er jemanden kenne, von dem später herauskomme, dass er einer Terrororganisation nahe stehe. (Das kommt bekanntlich meistens später heraus, nicht vorher. Auch dem Pilger Kurnaz konnte man doch seine Reise in Terrorausbildungskamp nicht vorwerfen, wo er zufällig gelandet war.)

Nein, niemand kann einem Dschihadisten Nähe zum Terror vorwerfen, oder dem islamischen Terror Nähe zum Islam. Dschihad ist wahre Anstrengung, es könne auch dem Interviewer passieren, dass er so jemanden kenne, meinte das Bürschechen herzig. Man muss wissen, alle Bekanntschaften von islamischen Aktivisten mit Terrorbrüdern sind rein zufällig und haben nichts zu bedeuten. Er habe nur dessen Akten aus dem Arabischen übersetzt, der Nachweis (!) der Terrorverbindung sei ja auch nicht gelungen. Sehr überzeugend. Wie wir alle wissen, dürfen aus der Beschäftigung mit den Akten eines Kriminellenanwalts keinerlei Schlüsse gezogen werden. Der Zweck des Islamrats sei es, zwischen den einzelnen islamischen Gruppen zu vermitteln. Welche Art „Akten“ dieser Vermittlung dienen, sei dahingestellt. Sie scheinen sich ja vorzüglich für den Abbau von Vorurteilen zu eigenen, die Akten. Es gebe keine Rechtsgrundlage, den Verein zu verbieten, da er sich an die Gesetze halte. (Zum Beispiel das Ehegesetz der Scharia, wonach das Männchen die importierte minderjährige Frau bei Besuch verstecken darf. Und sie tut das natürlich „freiwillig.“ Wovor verstecken sich die Frauen unter dem Islam bloss? Vor den Ungläubigen?) Die dumpfe Frauenprügelbrut und Steinigungscamarilla kann ihre Propaganda-veranstaltungen für die Verbreitung des Islamofaschismus weiterhin offen betreiben, die Kriechergesellschaft der Kuschkultur schaut zu, bis das Jauche-fass überläuft und auch sie ersäuft..

21.5.10 23:29
 
s



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