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Moslems wollen mehr christenreine Erde

Moslems drohen wieder - mit Klage:

Sie fühlen sich auf dem gemeinsamen Friedhof mit den Kuffars diskriminiert 

Kaum 13 Wochen nach dem Nein zu den Minaretten fordern die Muslime mehr Rechte. Sie wollen die Zahl der islamischen Friedhöfe in der Schweiz massiv erhöhen – mit einer Klage vor Gericht.

http://www.sonntagonline.ch/index.php?show=news&type=nachrichten

VON NADJA PASTEGA

Die Gemeinde Köniz BE hat diese Woche entschieden, kein eigenes Grabfeld für Muslime zuzulassen. «Damit grenzt man die Muslime auch über die Toten aus», sagt Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (Kios). Nach dem Minarettverbot ist für ihn die Frage der Bestattung «das dringendste Problem». In der Schweiz leben rund 400000 Muslime. Aber nur in neun Gemeinden gibt es islamische Ruhestätten. «Viele Muslime können nicht nach muslimischen Regeln bestattet werden, weil es kein separates Grabfeld gibt», sagt Afshar: «Sie müssen in ihr Herkunftsland ausgeflogen werden. Das ist unmenschlich.»

Wenn hier etwas unmenschlich ist, dann ist es die rassistische Forderung der Moslems an die Nicht-Moslems, nicht in der Christenerde begraben werden zu müssen, da sie unrein ist. Die Forderung kommt heute von KIOS, von dessen undurchsichtigem Präsidenten >Afshar schon öfter die Rede war. Diese zwielichtige Figur Er sitzt auch im Rat der Religionen in Bern. Vgl.: http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/arena-mit-afshar.html

Sonntag:

Das will Kios, der mächtigste Verband der Muslime in der Schweiz, jetzt ändern. Die brisante Forderung von Verbandspräsident Afshar: «Es braucht mehr muslimische Grabfelder – wir wollen in jedem Kanton einen muslimischen Friedhof.»

Auf diesen zentralen Islam-Friedhöfen sollen Muslime aus dem ganzen Kanton nach islamischem Ritus bestattet werden können: Getrennt von den Andersgläubigen, in «rituell reiner» Erde (es dürfen zum Beispiel keine Christen in dieser Erde gelegen haben), der Sarg muss nach Mekka ausgerichtet sein.

Dass die Christenerde unrein ist, dagegen hat die eidgenössische Kommission gegen Rassismus keine Einwände. Denn islamischer Rassismus ist heilig, Kritik am islamischen Rassismus ist rassistisch.

Sonntag: Nach Afshars Vorstellung sollen sich die Gemeinden zu Verbünden zusammenschliessen und gemeindeübergreifende muslimische Grabstätten schaffen: «Gemeinden, die über keinen eigenen muslimischen Friedhof verfügen, sollen sich an den Kosten beteiligen.»

Den Schweizer Gemeinden, deren Friedhöfe den Moslems nicht gut genug sind, wird zugemutet, sich an den Kosten für die christenreinen Gräber zu beteiligen! 

Der Muslim-Verband droht bereits mit dem Gang vor Gericht. Mit einer Klage soll das Recht auf eigene Grabstätten durchgesetzt werden. «Beim nächsten Fall, wo einem Muslim die Bestattung auf einem muslimischen Friedhof verweigert wird, werden wir vor Gericht klagen», kündigt Afshar an. Die Klage wird derzeit generalstabsmässig und unter Hochdruck vorbereitet. Kios hat Kontakt mit den Muslim-Vereinen in den Gemeinden aufgenommen. Diese sprechen mit Familien, in denen es einen Krankheitsfall gibt, damit diese dem Verband einen Todesfall sofort melden.

Drohungen sind ein probates Mittel, um Sonderrechte durchzusetzen. Man darf gespannt sein auf den Stand der Schweizer Justiz nach dem 29. November. 2009.

«Man muss die rechtliche Situation notfalls bis vor Bundesgericht klären» sagt Afshar. «Ich bin sicher, dass wir recht bekommen. Wenn man uns eine Bestattung auf einem muslimischen Grabfeld verweigert, verstösst das gegen die Religionsfreiheit und das Diskriminierungsverbot.»

Moslems, die sogar noch im grab die Nähe der Nichtmoslems als unrein meiden wollen, erklären sich als diskriminiert, wenn sie dieselben Bedingungen erhalten wie die Kuffars!

Doch bereits formiert sich der Widerstand. «In der Schweiz wird niemand auf dem Friedhof diskriminiert», sagt Ulrich Schlüer, SVP-Nationalrat und damaliger Ko-Präsident der Anti-Minarett-Initiative. Der Staat gewährleiste jedem Bürger ein anständiges Begräbnis. «Niemand kann Sonderrechte beanspruchen. Von Diskriminierung zu reden, ist völlig daneben.»

Kritik kommt auch von CVP-Präsident Christophe Darbellay. Die Wünsche der Religionsgemeinschaften müsse man nach Möglichkeit berücksichtigen. Aber: «Die Muslime können nicht nur fordern.» Sie müssten den Dialog mit den Gemeinden suchen.

Moslems brauchen das nicht, sie sind doch eine höhere Menschenart, denen Privilegien zustehen! Die Kreis-Kommission könnte sich ihrer annehmen. Ein etwas eigenartiges Verständnis von Diskriminierung durch gleiche Rechte. Krieg ist Frieden. Gleiches Recht auf dem Friedhof ist Diskriminierung.

Die Bestattungsfrage beschäftigt auch Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf in ihren Gesprächen mit Muslim-Organisationen.

Ausgerechnet. Frau W.S. kennt doch nach eigener Aussage keine Probleme mit der Scharia in der Schweiz. Wir freuen uns schon auf die Definition der „Diskriminierung“ durch Ablehnung von Sonderrechten  der Moslems aus dem EJPD.

 «Man wollte uns das Liestaler Modell anpreisen», sagt Afshar: «Dort werden die Gräber in einer Reihe mit den anderen Grabsteinen angelegt und der Sarg unterirdisch nach Mekka ausgerichtet.» Für Afshar inakzeptabel: «Das ist entwürdigend.»

Vgl. die Kommentare, die 2006 in Der Sichel zur Debatte über die Gestörte Grabesruh in BL erschienen sind  > http://die-sichel.over-blog.de/article-gestorte-grabesruhe-46689606.html

14.3.10 19:04
 



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