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Masterplan mit Mustermoslem Maizar für die Scharia

Mustermoslem Maizar im Schweizerradio  

Vor der Abstimmung über die Minarett-Initiative wurde im Schweizer-Radio der Muster-Moslem Maizar aufgeboten zum Schmusekurs des DRS mit dem Islam. 

Heute wird er wieder ins Feld geführt als sog. Moderater Moslem gegen die "Islamisten" vom "Zentralrat der Muslime" in der Schweiz, IZRS. Wie moderat soll Maizar denn sein? Hier unser Kommentar von September 2009:  

Perspektiven für die Dhimmistimmbürger

"Perspektiven" hiess die Sendung vom 23.8.09. Redaktion Kathrin Ueltschi und Heidi Kronenberg.

Thema (Heilige Schriften der Weltreligionen): Der Koran.

Der Schmuskurs mit dem Islam läuft auf Hochtouren – im Vorfeld der Abstimmung über die Minarett-Initiative brachte Radio DRS schon die erwünschte Einstimmung in die wunderbare Welt des Islam. Mit der Sendung  Heilige Schriften der Weltreligionen: Der Koran vom 23. August 09, moderiert von Kathrin Uetlschi und Heidi Kronenberg (letztere führte schon auch ein innig- sinniges Gespräch mit Drewermann, in welchem sie sich von dem Schmerzensmann, der soviel Humor hat wie ein Moslem, wenn der Prophet karikiert wird, ehrfürchtig erklären liess, was Gott will und was Gott nicht will), -zwei Dhimmidamen, die sich in den Islam einfühlen im einträchtigen Schmusegemuse um den Koran.

Da durften Hisham Maizar, Der einflussreichste Muslim der Schweiz, und die Apologetin vom Dienst, Amira Hafner - ein Team für alle Fälle, wenn es gilt, den Islam dem Dhimmvolk wieder so richtig schmackhaft machen und alle Zweifel an seiner Schönheit Wahrheit und Güte auszutreiben – der wohlwollend lauschenden Kathrin Ueltschi erklären, dass der Islam in keiner Weise frauenfeindlich ist, dass die koranische Ermächtigung des Mannes zum Frauenprügeln  gar nicht so gemeint ist, sondern nur die "Verantwortung" des Mannes für die Frau bedeute. 

Die Muslima vom Mediendienst für alle Fälle, Amira Hafner, erklärte den Dhimmidamen alsdann, dass es sich hier nicht um Gewalt gegen Frauen handele. Sondern? Um die Herstellung der sozialen Ordnung. Aha. Frauenprügel als Ordnungsfaktor. Es handelt sich ja nicht um Prügel, sondern um Ordnung. Ordnung muss sein. Fragen sie Frau Amira.

Interessant, was die ordnungsliebenden Linken, die immer so auf Law and order spezialisiert sind, sich da problemlos von ihren Islamfreunden vorsetzten lassen!  

Auch Maizar ist für die Einführung der Scharia in der Schweiz, wie wir aus seinen früheren Verlautbarungen zur Diskussion um Scharia-Gerichte in der Schweiz wissen, nur möchte Maizar, der mehr Moslems vertritt als Afshar, sie nicht so schnell eingeführt wissen  wie der Kollege aus dem Iran, sondern alles zu seiner Zeit. Gut Ding will Weile haben.

  • NZZ: Weniger eilig hat es Hisham Maizar, der Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände in der Schweiz. Die Anerkennung gewisser Teile der Scharia sei ein vernünftiger Weg. Für «politisch nicht opportun» hält Maizar dagegen eine Diskussion zum jetzigen Zeitpunkt: «Wie haben schon die Debatten um Terrorismus, Schwimmunterricht, die Minarette – da können wir nicht noch einen Streitpunkt gebrauchen», sagt Maizar..

Alles klar.

Maizar erklärte Frau Ueltschi sodann, dass der heilige Krieg nicht islamisch sei, sondern dass dieser Name von Papst Urban II zur Bezeichnung der Kreuzzüge eingeführt worden sei. M.a.W. der Dschihad hat nichts mit dem Islam zu tun, er ist eine Erfindung des Christentums. 

Frau Ueltschi nahm das unwidersprochen hin, denn zur „Diskussion“ über den Islam schickt der Dhimmifunk seine Dhimmidamen aus, denen die Islamagenten alles auftischen können, was sie wollen. Die Sendung wurde heute Nacht wiederholt, als eh alle schliefen. Noch weckt der Muezzin sie nicht aus dem Schlaf.

Das hat noch Zeit, es wäre nicht opportun, die Dhimmistimmbürger vor der Abstimmung zu wecken. Es ist früh genug hinterher, wenn sie ausbaden dürfen, was sie sich eingebrockt haben.

Maizar ist übrigens mit einer Katholikin verheiratet. Der offizielle Katholizismus und Islam vertragen sich prächtig in der Schweiz. Gemeinsam mit Bischof Koch und der Schweizer Bischofskonferenz gegen die Minarett-Initiative.

Maizar sitzt auch mit Farhad Afshar im Rat der Religionen in Bern. Dort wo die patriarchalen Frauenkontrolleure die nächsten Gesetze für Frauen aushecken.

Der Rat der Religionen ist so eine Art Pendant der deutschen Islamkonferenz, wie sie auch Blocher vorschwebte nach dem Muster von Schäuble. Maizar hat aber noch Bedenken der Zahlen wegen. Noch ist die Zeit auch nicht reif für die Abschaffung der  Fristenlösung in der Schweiz, deren säkulare Staatsgründung den katholischen alten Ständen seit jeher ein Dorn im Auge ist.

Aber gemeinsam mit dem Islam lässt sich da was machen. Wenn die  Zeit gereift ist; wenn  Koch&Konsorten und Nachfolger gemeinsam mit Maizar und den anderen Moslembrüdern weit genug herangereift sind, dass man das Schweizer Recht durch die Scharia ersetzen kann. Scheibchenweise, Stück für Stück wird es abgehakt werden. Erst der kleine Finger, der Ringfinger – ach „nur“ das „Eherecht“. Dann die ganze Hand (ab).

Fragen Sie Herrn Tariq Ramadan, wann das Moratorium für Steinigungen in der Schweiz ablaufen soll. Und fragen Sie Herrn Maizar, wie lange man klugerweise noch warten soll. Es wäre ja nicht opportun, es jetzt schon zu beenden. Gut Ding braucht seine Zeit.

Frau Amira muss uns noch genau erklären, dass die Steinigungen, die in der Scharia genaustens vorgeschrieben sind, will sagen  nicht so zu verstehen, wie die Gesteinigten sie irrigerweise noch erleben. Man muss das ganz anders interpretieren, damit man es auch zu schätzen weiss. Auch die Zwangsehen, die im Schweizer Moslemmilieu so verbreitet sind wie in allen Einzugsgebieten des Islam, müssen wir nicht als Zwang verstehen, im Islam gibt es keinen Zwang, es gibt nur freiwillige Unterwerfung unter die Ordnung Allahs.

Konservative schwarze Fundiblogs erläutern  zwar den linken Masterplan zur Islamisierung Europas – aber es gibt noch einen anderen, einen noch meisterhafteren Masterplan des Monotheismus.

"Für Musliminnen und Muslime ist der Koran «Wort Gottes». Es ist dem Propheten Mohammed im siebten Jahrhundert in der «Nacht der Bestimmung» offenbart worden." 

  • Der Koran besteht aus 114 Suren (Kapiteln) mit Ermahnungen zur Umkehr, ethischen Empfehlungen, Prophetenlegenden sowie Vorschriften zum Ehe- und Familienrecht.
  • Welche Bedeutung hat der Koran für Muslime heute? Wie verbindlich sind für sie dessen Vorschriften im Alltag? Und wie frei sind Musliminnen und Muslime in der Interpretation ihrer Heiligen Schrift? Eine Diskussionssendung über drei ausgewählte Suren.
Die Muslime und Musliminnen wurden für diese Sendung entsprechend ausgewählt und haben uns einmal mehr erzählt, dass der Koran nicht so gemeint ist, wie es da steht; dass die Apostaten sich hüten müssen, ihn anzuzweifeln. Sonst heisst es Kopf ab.    
11.3.10 17:29
 
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