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Moderater Moslem Maizar

Moderater Moslem auf Auslandmissionsreise

Zur Erinnerung: Vor der Minarettinitiative machte der sog. moderate Moslems Maizar im Ausland Stimmung gegen die Schweiz. Angeblich gibt es nun eine Differenz zwischen sog, moderaten und anderen Moslems (von Zentralrat der M.). Aber diese sog "Differenz" zwischen dem angeblich moderatem Islam und Islamismus ist Fiktion. In einem Kommentar von 8.12. 09 (Nebelnorn) ist das bereits kommentiert worden. Hier der Art.:

Maizar spricht im Ausland von Moschee-Verbot

20 Minuten: Der Schweizer Muslimführer Hisham Maizar spielt mit dem Feuer: Die aktuelle Debatte ziele auf ein Moschee-Verbot ab.

  • «Die Schweiz: Gegen den Islam, nicht gegen Minarette», titelt die islamische News-Website Islamonline.net. Im Artikel über die Anti-Minarett-Initiative kommt der hierzulande als sehr gemässigt bekannte Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände (FIDS), Hisham Maizar, mit brisanten Aussagen zu Wort: «Das Minarett-Verbot ist der erste Schritt, um auch Moscheen zu verbieten und die Anwesenheit von Muslimen in der Schweiz zu begrenzen», so Maizar. Die politische Rechte habe daraus nie ein Geheimnis gemacht.

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In arabischen Medien wird die Minarett-Verbots-Initiative als Angriff gegen den Islam bewertet, Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey spricht von einem Sicherheitsrisiko.

Da könnte Calmy-Rey ja gleich mitreisen im Schleier. Die phrasendreschende linke Modedame aus dem EDA, die schon bei einem Besuch in Spanien die Volksinitiative desavouierte und als völkerrechtswidrig diskreditierte, gab eine erbärmliche Figur ab mit der Geste der vorauseilenden Unterwerfung unter die Zensur der EU und OIC.    

Nun reist der Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände (FIDS) der Schweiz, ein gewisser Hisham Maizar, ins Ausland und hetzt dort vor der Abstimmung wieder gegen die Schweiz, gegen die  Minarettinitiative, und streut unter den Hitlerfreunden Zündstoff wie die Behauptung, in der Schweiz würden die Moscheen verboten. Wie seinerzeit der Imam  aus Dänemark, der nach Ägypten reiste und dort gegen die dänischen Karikaturisten hetzte und einen Flächenbrand entfachte unter dem mordwütigen Moslemmob, der gegen die westlichen Botschaften tobte.

Die Schweizer Dhimmis, die sich fest in den Dhimmikopf  gesetzt haben, es gebe einen moderaten Islam, wie Kuffar Stauffer (> Blanchocheck für die Scharia - Dhimmensionen der Dhimmköpfe) in dem treuherzigen Interview mit dem Islamisten aus Biel, heissen die Brandstifter als „moderate Moslems“ willkommen, dabei wäre es schon früher zu testen gewesen. Nicht erst, als er dieses Jahr zum Vorschlag des Professor Christian Giordano von der kath. Uni Fribourg, die Scharia anzuerkennen,  in einem Radio-DRS-Gespräch erklärte, die Zeit sei noch nicht reif dazu (so wie die Beendigung des  Moratoriums für die Steinigung auch noch  auch noch eine gewisse Zeit braucht?), hätte er befragt werden müssen, wann es denn an der Zeit sei, die Scharia in der Schweiz einzuführen und wie e sich das genau vorstelle. Aber die Kuffars können diese Fragen nicht stellen, weil sie ein Wunschbild vom moderaten Islam im Kuffarkopf haben, die sie sich nicht  nehmen lassen wollen, weder von den Islamkritikern noch von den Islam-Agenten. Auch nicht von den Fakten. Da die Scharia kein Thema ist für die Vorsteherin des Justizdepartements, werden die Schariavertreter nicht konfrontiert, sondern respektiert.. Es gibt ja kein Islamproblem in der Schweiz laut den offiziellen Gesundbetern der Dschihad- und Schariareligion. Man hätte es schon vorher wissen können, wen man da begrüsste in  Biedermanns Haus. Schon 2007 konnte man im Interview mit der NZZ zur Minarett-Initiative:  lesen:

O-Ton.Maizar

  • „Die Initianten haben die Lektion aus dem Karikaturenstreit nicht gelernt.“

Das ist eine ungeheuerliche Drohung an die Adresse der Demokraten, die sich nicht durch islamische Denkverbote terrorisieren lassen und in ihren Abstimmungsrechten beschneiden lassen wollen im eigenen Haus. Aber die Drohung wird von den  Meinungsmonopolmedien vernebelt, das linke Lager versucht die Diskussion über das schwelende Problem Islam per Strafgesetz blockieren. Die Minarett-Initiative und nur sie brach diese Blockade auf.

O-Ton Maizar:

  • Sie haben nicht begriffen, dass man gewissen Fragen ein bisschen sensibler behandeln müsste. Das heisst nicht, dass man von demokratischen Grundhaltungen abweichen muss. Lanciert einer eine Initiative, ist das sein gutes Recht. Hat er Angst vor dem Islam, ist das sein Recht. Doch dann muss er einen Schritt weiter gehen, den Dialog suchen, seine Ängste abbauen. Er kann nicht die Augen vor der Tatsache verschliessen, dass die Schweiz des 21. Jahrhunderts nicht mehr die Schweiz des 13. Jahrhunderts ist. Es kann sich niemand der Tatsache verschliessen, dass die Schweiz multikulturell, multiethnisch ist.             

M.a.W. die Schweizer haben nicht begriffen, was sie in ihrem eigenen Land erlauben dürfen und was nicht. Als gäbe es eine Pflicht der Schweizer Bevölkerung, alles zu akzeptieren, was die Moslems ihnen im Namen der „Religionsfreiheit“ vorsetzen. Wie bereits das Thema  Burka, das mit der Initiative ebenfalls angesprochen wurde, deutlich macht, wird jede islamische Zumutung mit der „Religionsfreiheit“ begründet.

Mit denselben „Argumenten“, mit denen man ein Minarettverbot als angeblichen Verstoss gegen die (bewusst vernebelte und keineswegs absolute) Religionsfreiheit  zu verhindern sucht, wird jedes weitere islamisch als heilig  geforderte „Recht“ – wie z.B. das Recht auf Frauenfreiheitsberaubung – mit dieser „Religionsfreiheit“ begründet werden. Als erster lieferte prompt der Biedermann der Nation, der Oberaufseher über die Meinungen im Land, Georg Kreis, den Tatbeweis und erklärte das Problem Burka für faktisch nicht existent in der Schweiz. Die Lügenmaschinerie ist läuft auf Hochtouren. 

Auch die dem Minarett folgenden Muezzine werden die „Religionsfreiheit“ für sich beanspruchen. Man muss gar nicht erst einen Blick über die Schweizer Grenze werfen, an der die Horizont der bornierten Initiativgegner endet, die nicht wissen wollen, was Islam heisst, es genügt ein Blick auf den Horizont des Stadtpräsidenten von Basel, den Muezzin-Fan Morin, um zu wissen, was die Stunde geschlagen hat. Es ist zu spät. Die Erosion des kritischen Vermögens und des Freiheitsbewusstsein ist zu weit fortgeschritten in der  Dhimmiverdümmelungs-Gesellschaft, die über Jahre mit linksgrünem Dung der Denkverbote besprüht wurde aus den Medien der Islamlobby. Was da vor sich geht ist Verrat, Verrat an der Aufklärung in Europa, der in jenem Lager, das sich als fortschrittlich  ausgibt, besonders einleuchtend wirkt. >Traitors to the Enlightenment  

aus Nebelnorn  08.11.09; 22:25

 

11.3.10 17:08
 
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