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Wenn die Zeit reif ist

Die Zeit ist noch nicht reif für die Scharia, aber schon für die Burka

aus Nebelnorn 8.12.2009

Laut dem Präsidenten der Liga der Muslime im Tessin braucht die Schweiz eine Islam-Partei. So gerieten Muslime noch weiter ins Abseits, warnen Politiker.

Nur wer sich Gott zuwende und Geduld habe, sei im Leben ein Gewinner, heisst es heute. Geduldig sein – eine Botschaft an die Schweizer Muslime?  (Der Bund)

Muslim fordert islamische Partei für die Schweiz  (8.12.09 - 20minuten

«Die Zeit ist gekommen, unsere Rechte, die mit Füssen ge­treten wurden, zu verteidigen», sagt Gasmi Slaheddine, Präsident der Liga der Muslime im Tessin, zur Zeitung «Il Caffè» – und ruft zur Gründung einer islamischen Partei auf. Ziel sei es, gegen «weitere anti-islamische Massnahmen wie ein Burkaverbot» zu kämpfen. Die Einführung der Scharia sei aber nicht in seinem Sinne, so Slaheddine. Damit sich mehr Muslime am politischen Leben in der Schweiz beteiligen könnten, plädiert er für eine vereinfachte Einbürgerung.

Kaum hat die Mehrheit der Schweizer sich klar gegen die weitere Islamisierung ausgesprochen, fordern beleidigte Moslems noch mehr Sonderrechte – die Entfernung der Christenerde aus den Gräbern genügt ihnen nicht. Auch der Burkakäfig für die Frauen darf nicht verboten werden nach Ansicht eines Moslems, der sich ja vom Grünen Bonzen Vischer bei der Durchsetzung des Rechts auf Burka vertreten lassen kann. Die Rechte der Moslems werden nach Ansicht der Dauerbeleidigten mit Füssen getreten“, wenn sie nicht die Scharia durchsetzen können, für die die Zeit nur noch nicht reif ist nach Maizar und Ramadan. 

Nur 60 000 der knapp 400 000 in der Schweiz lebenden Muslime haben einen Schweizer Pass. Ein Drittel davon ist im Stimmalter. Das Vorhaben der Burkapartei wird flugs von einem SP-Kollaboranten begrüsst.

Während SP-Generalsekretär Thomas Christen das politische Engagement der Muslime begrüsst, sagt CVP-Sprecherin Marianne Binder: «Ich frage mich, was für ein politisches Programm eine Partei, die das Burkatragen fördert, sonst noch beinhaltet.»

Diesen Generalsekretär muss man sich merken, er verkörpert mit seiner unverhohlenen Parteinahme für das Fraueneinsperren in schwarze Säcke, das der Moslemmann schon  ausdrücklich als sein Parteianliegen formuliert (!), die islamische Geschlechtsapartheid, mit der auch der Bonze Vischer aufprotzte, der schon ein Schwimmunterrichtsverbot für Mädchen aus Moslemfamilien in Lausanne durchboxte, bis dieses Ansinnen wieder gekippt wurde vom Bundesgericht. Mit von der Partei bei Vischers Klage gegen den Zürcher Juden Lübke in Sachen „Rassismus“ (Protest gegen islamischen Terror gegen Israel) war auch eine Grüne Dümmeline, die Dhimmidame Bühler, die jetzt auch beim Club gegen das Minarettverbot wieder auftaucht. Die Moslempartei geht sogar der Vorzeigmuslima Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam zu weit, die befürchtet:

«Eine solche Partei würde zur Abschottung der muslimischen Minderheit führen und könnte dem schwelenden Religionskonflikt Auftrieb verleihen.» SVP-Nationalrat Jürg Stahl sieht dies ähnlich: «Die zahlreichen gutintegrierten Moslems, die seit Jahrzehnten in der Schweiz leben, würden unter dieser Radikalisierung des Islams leiden.»

  Leiden sie nicht unter dem Islam, nicht unter den Lehren des Koran? Von was soll das denn  die „Radikalisierung“ sein?. Oder sind es die Schein-Moslems, die als „moderat“ gelten und nicht wagen, sich vom Islam offen loszusagen, weil sie dann zu  sehr unter dem wahren Islam leiden würden, der sein Gesicht offenbart, wenn sich einer oder eine gegen ihn ausspricht? 

«Die Partei hat kaum Chancen»
«Das ist die politische Antwort der organisierten Muslime auf das Ja zur Minarett-Initiative», sagt Politologin Regula Stämpfli. Der Aufruf zur Gründung einer Islam-Partei gehöre zur Strategie der fundamentalistischen Moslems, sich politisch Gehör zu verschaffen. Hinter Gasmi Slaheddines Statement gegen die Einführung der Scharia setzt Stämpfli ein Fragezeichen:

«Der politische Islam baut auf der Scharia als Rechts- und Politiksystem auf. Hier gilt es auch in der Schweiz auf der Hut zu sein.»

  Das wissen alle Islamkritiker schon seit Jahren  Aber Regula Stämpfli riet noch vor der Minarett-Abstimmung den Frauen, sich der Stimmen in der Diskussion zu enthalten!!!. Vielleicht ist sie nach der Abstimmung etwas schlauer. Jedenfalls hält sie sich nicht an die 

Diskussionsabstinenz. Mut gefasst dank der Frauen, die sich sehr wohl eingemischt haben? Und kaum hat die Politologin die Takiya-Verlautbarungen des Moslems in Frage gestellt, die eine allzu durchsichtige Verschleierung ist, meldet sich ein Politologe zu Wort, der sofort den Takiya-Spezialisten in Schutz nimmt und die milden Bedenken der Politologin wegzuwischen versucht: 

Politologe Michael Hermann von der Forschungsstelle Sotomo findet Stämpflis Einschätzung problematisch. «Es handelt sich wohl nicht um Extremisten, sondern um eine Gruppe, die sich nach dem letzten Sonntag vor den Kopf gestossen fühlt.»  

  Schon ein so zarter Zweifel an der Lauterkeit der durchsichtigen moslemischen Absichten und Ankündigen, man denke nicht an die Scharia, wolle (erst) nur die Burka durchsetzen bzw. deren Verbot verhindern (!),  ruft den strammen Gutmenschen als Zurechtweiser auf den Plan. Es geht nicht an, dass man den Moslems so etwas wie die Absicht zur Einführung der Scharia unterstellt, will der Herr sagen, denn das islamische Recht hat ja nichts mit dem Islam zu tun, fragen sie Frau Saida Keller-Messahli, die uns ihren Wunschislam beschert, der zwar nirgends existiert, aber in der Schweiz demnächst als der wahre Islam von Slaheddine eingeführt wird. Es muss nur die kritische Masse der Moslems erreicht sein, dann ist auch Keller-Messahli in der Burka nicht mehr von einer wahren Muslima, aber schon von weitem gut von Herrn Slaheddine zu unterschieden. Alle Vorbereitungen zur Einführung der Scharia beginnen mit der Versicherung, dass man sie jetzt nicht einführen wolle, Man lässt sich etwas Zeit, bis die Zeit reif ist. 

Nun aber bestehe die Gefahr, dass sich die Fronten zwischen Christen und Moslems verhärteten. Einer islamischen Partei räumt Hermann kaum Erfolgschancen ein: «Erstens hätte die Partei viel zu wenig Wähler. Zweitens haben Religions-Parteien ausserhalb ihres Themengebietes Schwierigkeiten, zu anderen Problemen gemeinsame politische Positionen einzunehmen.»

  Da kennt Herr Hermann diese Religion aber schlecht, die keine anderen Religionen und keine Parteien ausser einer Partei Allahs  neben sich duldet, wenn die Zeit reif ist. Das mit den „viel zu wenig Wählern“ dürfte sich mit der Zeit bald geändert haben. Denn der Weg vom Haus der Krieges zum Haus des Islam ist nicht so weit wie Hermann meint, der so tut, als habe er noch nie gehört, was Islam heisst und auf welche Weise er in den Ländern der Ungläubigen wirkt.

  Eine die die Zeichen der Zeit je nach Windlage zu wenden versteht, ist auch Eveline Widmer Schlumpf. Vor der Abstimmung erklärte sie, die Scharia werde nie ein Thema für sie sein. Nach der Abstimmung las man, sie "erwäge" angeblich ein Burkaverbot.  Inzwischen ist sie auch von dieser vermeintlichen Erwägung wieder abgekommen und hält nichts mehr von einem Burkaverbot. Wie wäre es, wenn sie sich bei der Moslempartei schon mal als Gründungsmitglied eintragen liesse? Dann muss sie sich auch nicht mehr in Brüssel für die Volksabstimmungen in der Schweiz entschuldigen, sondern kann gleich bei der OIC kundtun, dass dieselben eine Beleidigung für alle Moslems der Welt sind.

8.12.09 15:50
 



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