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Kein Ende des Kopftuchstreits in der Schweiz

Grüner Scharia-Anwalt weiter für Geschlechtsapartheid an Schweizer Schulen

Kaum hat das Schweizervolk die SVP-Initiative gegen Masseneinwanderung angenommen, nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Massenvermehrung von Moslems, schlagen die Linken wieder zu. Sie scheinen sich auf lange Sicht ihres Sieges sicher zu sein dank der moslemischen Demografie.

Wer den Grünen NR Vischer an einer Ante-Israel Demo an einer TV- Diskussion zusammen mit mit Hamasvertretern Parolen gegen Israel hat grölen höree oder in einer TV-Runde zusammen mit einem Schariaschleuser grinsen sah über Warnungen vor der Scharia in der Schweiz, wird an den neuerlichen Aktivitäten des Islamkollaborateurs nichts Neues finden. Trotzten seiner Niederlage vor Bundesgericht setzt sich der Frauenbevormunder weiter für die islamische Geschlechtsapartheid in der Schweiz ein.

Nach dem demokratischen Entscheid einer Rheintaler Gemeinde zur Ablehnung des Kopftuch in staatlichen Schulen mischt sich Vischer wieder ein, der das Islamrecht doch noch gegen säkulares CH-Recht durchzuzwängen hofft, nachdem er der Grüne Antisemit und Antifeminist mit seinem Versuch, ein Schwimmunterrichtsverbot für eine Schülerin aus einer Moslemfamilie im Auftrag des Vaters gegen den Willen von Mutter und Tochter zu erzwingen, in letzter Instanz vor Bundesgericht gescheitert ist. Aber der Islamanwalt mit der Finanzkraft der Ölmilliardenreligion im Rücken gibt nicht auf, diesmal hat er auch den Salafistenverein von Biel zur Seite, der schon lange Schariarecht in der Schweiz einführen will (siehe „Religion geht vor Demokratie&ldquo. Was dem Grünen Greusel so besonders einzuleuchten scheint, ist offensichtlich die Vollverhüllung der Frauen im Sack, wie nur der dubiose Salafistenclub von Biel sie vorführt. Die Geschlechtsapartheid des Islamofaschismus scheint dem Linksfaschisten ganz besonders einzuleuchten.

St. Galler Kopftuch-Streit geht in nächste Runde

http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/st-galler-kopftuch-streit-geht-in-naechste-runde-id2667464.html

Jetzt schaltet sich Nationalrat Vischer einSt. Galler Kopftuch-Streit geht in nächste Runde

Eine Flüchtlingsfamilie aus Somalia unternimmt rechtliche Schritte gegen ein am Sonntag von den Schulbürgern an der Urne beschlossenes Kopftuch-Verbot an der Primarschule in der Gemeinde Au-Heerbrugg. Das steht heute mit Sicherheit fest.

Der Zürcher Rechtsanwalt und Nationalrat (Grüne) Daniel Vischer bestätigte dies. Entweder richte sich die Beschwerde gegen die Verfügung des Schulrats oder gegen die Schulordnung oder gegen beides. Vischer will das nun genau abwägen.

Nicht der erste Rechtsstreit

http://widerworte.wordpress.com/2014/01/25/2946/

17.2.14 13:10
 



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