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Die einflussreichsten Denker

Die BaZ stellt ihre Auserlesenen vor 

http://bazonline.ch/kultur/Die-15-einflussreichsten-Denker-2013/story/21748273?comments=1

30.12.13 Heute stellt die BaZ in Nachahmung des Männerhauses der Weltwoche eine Reihe von Schweizer „Denkern“ im Bild vor, darunter solche Figuren wie den puerilen Alt-68er Imhof, der bei den Zürcher Studenten und Studentinnen nicht gerade aufgrund intellektueller Fähigkeiten auffällt, die sich im seichten Fahrwasser des linken mainstreams bewegen, sondern wegen seiner geradezu unappetitlichen Bevormundungsgelüsten und Beurteilungen des Privatlebens der Studenten.

>Junge Schweizer erklären, warum ihnen das Geschwätz des Herrn Professor über fehlendes Revoluzzertum auf den Geist geht. 16.08.2011http://www.blick.ch/news/politik/warum-wir-keine-revoluzzer-sind-179179

Der Alt-Puerilo mit der verjästen Visage vermisst, wie man liest, mehr sexuelle Experimente nach seinem Gusto. Die links totalitären Schmuddelonkel mischten sich schon immer zu gern in die Privatangelegenheiten anderer ein und spielen weiter den Obersexaufseher.

Diese Anmassungen erinnern mich an eine Schilderung aus der post68er Berliner linken Szene (irgendwann in den 70ern), in der sich im Rahmen von sogenannten „Beziehungskisten“-Diskussionen ganze Gruppen in die Zweierbeziehungen anderer Leute einmischten und regelrechte Tribunale über Angelegenheiten veranstalteten, die sie nichts angingen, ein totalitärer Kollektivterror gegen Individuen, dem sich die so Terrorisierten auch noch freiwillig unterwarfen, ohne zu sagen zu wagen: „Was glaubt ihr Idioten eigentlich! Kümmert euch gefälligst um eure eigenen Probleme. Wir sind hier nicht im Puff, wo die Puffmutter oder der Zuhälter den Insassen vorschreiben, wie sie sexuell zu funktionieren haben!“ Das ging bis zur unbefugten Reglementierung des Sexualverhaltens von Paaren, das noch postum einer schamlos öffentlichen Inquisition unterzogen wurde hinsichtlich Potenz oder Impotenz (sic) als sexuelles Soll, wie im Fall von Kelly und Bastian, u. drgl. Unberufenheiten, in denen sie die totalitäre Mentalität des linken Gruppenmemschen gegenüber dem Individuum austobte. Da wendet sich der Gast mit Grausen.

Auch dieser lächerliche Kichergeckel Imhof,  der mit dem abgestandenen Gebräu aus den linken Sexualbefreiungskloaken für Kinder und Jugendliche den StudentInnen nicht nur Papas Denken vorschreiben möchte, sondern auch noch ins Bett reinzuschnüffeln scheint in linkem Regulierungswahn, muss dem Männerhaus der BaZ besonders gut gefallen haben; das animiert die weihrauchwedelnden Schwänze, die sich so gerne gegenseitig als „Denker“ feiern und nicht merken, wie sie wirken.

Als Abwrackprämie bzw. Ersatz für den abgetakelten böckelnden 68er Gockel könnte man eher noch Joe Lang als Grünen Religionskreationisten präsentieren (Islam is beautiful) oder den „israelkritischen“ Geri Müller, der nichts Geringeres als den gesamten antisemitischen linken Zeitgeist verkörpert. Dann käme noch Cédric Wermuth in Frage, denn etwas wie Abschaffung des Kapitalismus - darauf kann nur ein gewaltiger Denker kommen! Nicht zu vergessen Daniel Vischer, der im linksarabischen Einflussbereich wirkt.

Aber wenn schon Ideologie als Denken ausgegeben wird – warum nicht Regula Stämpfli, die den Einheitsbrei der linken Denke gelegentlich noch mit einigen originellen Einfällen würzt, auch wenn sie sich zum Islam nichts weiter einfallen lässt als das übliche SVP-bashing „gegen rechts“, gegen die Minarettinitiative, die man bei links für „rechts“ hält. (Feindbild macht blind.)

Wohl als Pendant zur linken Glaubensschule (Imhof u.dergl.) hat die BaZ zwei Vertreter der kath. Theologie ausgewählt, den Islamschwärmer Küng sowie den „konservativen“ Bischof Huonder, der zwar nichts als den Dogmenvorrat seiner Organisation reproduziert, wozu es keinen einzigen eigenen Gedankens bedarf, nur der Apologetik von längst Ausgedachtem (auch die Genderkritik, mon Dieu, liegt schon lange von vielen Seiten vor, daran ist auch nichts selber gedacht), was aber gegenüber der Islamschwärmerei von Küng geradezu aufklärerisch erholsam wirkt.

Der Clou des Schweizer Denkens im Spiegel der BaZ aber ist der Zensurmeister des Schweizer Fernsehens, ein Herr de Weck, der dafür sorgt, dass nichts öffentlich laut gedacht wird, was die linken Kreise der Islamlobby zu sehr stören könnte.

Markus Somm, der es sich nicht nehmen liess, eigens eine Reise zum Schweizer Obersülzer Hans Ziegler zu unternehmen, dessen Menschenrechtsbegriffe schlagartig vor der weltweiten Gewaltvermehrung enden, zu deren Natur sich der Mann noch nie einen leisen Gedanken gemacht hat, hat auch noch nie eine Zeile der Philosophin Meier-Seethaler gelesen, deren Horizont weit über den von Imhof und Konsorten hinausreicht. Aber mit den Gockeln auf den Sockeln bleibt das Milieu intakt, in dem der muffelnde Schweizer Männerstall sich wiedererkennt. Ich weiss auch schon, wer die nächste Denkerserie der Weltwoche anführen wird, das geht im Kreis wie ein Karussell.

Für die nächste BaZ-Parade der einflussreichen Schweizer „Denker„ schlage ich vor: Maizar, der im Einflussbereich der Scharia in der Schweiz wírkt, als Vorstufe zu Blancho und Illi, die auch schon einflussreich im Ausland aktiv sind, von Berlin bis Kanada, und nicht zu vergessen ihren Mentor Schulze, auch so einer aus dem Gigantenmilieu, dem schon die Weltwoche huldigte.

http://widerworte.wordpress.com/2010/05/30/der-gigant-und-sein-adorant/

Auch freue ich mich schon über die Entdeckung der Schweizer Vorsokratiker von Markus Somm.

http://www.perlentaucher.de/buch/m-laura-gemelli-marciano/die-vorsokratiker-ii-band-2.html

Da dachte man mal, mit der neuen Redaktion weht ein anderer Wind, aber es muffelt wieder wie vor Zeiten aus dem Männerhaus, die Denkerauswahl könnte geradezu von Aurel Schmid sein (ich seh den auch schon als Denker in der BaZ wiedererscheinen, ein Valentin Herzog hat es schon beschrieben, wie der Schmid im Ausland vor einem Berg steht und sich dabei etwas denkt)!

Von den Kommentaren zu der Denkerparade hat mir dieser am besten gefallen, weil er die Gockel von den Sockeln holt und das Weihrauchgewedel im Männerstall nicht mitmacht.

Marco Lardi

14:25 Uhr

Bei mir kommt eine Freundin auf den ersten Rang, alleinerziehend von drei Kindern, arbeitet nebenher und ernährt alleine alle vier Mäuler. Da kann mir noch jeder so hochgeschossener Titel am allerwertesten vorbeiziehen. Denn denen geht es allesamt nur um Profit und Ruhm. Eigentlich sollten alle Eltern in einer solchen Liste mit Abstand zuvorderst stehen.



 

 

30.12.13 19:24
 



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