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Blancho und sein Berater Bergamin sammeln Geld in den Golfstaaten

Mit Geld aus den Golfstaaten gegen Schweizer Volksabstimmung

Aus der aktuellen Ausgabe der Sonntags-Zeitung

«Blancho hat in Kuwait ein Couvert voller Banknoten erhalten»


Oscar Bergamin, Ex-Vorstandsmitglied im Islamischen Zentralrat, über Auslandspenden des islamistenvereins von Biel (Auszug):
  • Bern Bis im vergangenen Herbst war Oscar Bergamin Vorstandsmitglied des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS). Noch im Sommer 2011 hatte er IZRS-Präsident Nicolas Blancho nach Kuwait und Katar begleitet, wo die beiden Projekte wie eine Moschee in Bern oder die Volksinitiative zur Aufhebung des Minarettverbots präsentierten (SonntagsZeitung, 15. und 22. 1. 2012). Nun äussert sich der Bündner Konvertit erstmals im Interview.
    IZRS-Präsident Blancho sagt, der Verein erhalte keine Auslandspenden. Stimmt das?
    Nein, ich selber habe im vergangenen August in Kuwait City gesehen, wie Blancho ein Couvert voller Banknoten erhalten hat. (...)
    Es sah nach einigen Tausend US-Dollar aus und war von einem Unternehmer. An den Namen erinnere ich mich nicht. Wir haben in den 24 Tagen in Kuwait und Katar extrem viele Leute getroffen - etliche Geschäftsmänner sowie Vertreter von Regierung und Wohltätigkeitsorganisationen. (...)
    Ohne das Geld könnte sich der Verein weder die regelmässigen Grossanlässe mit internationalen Gästen noch die Unterschriftensammlung für die Initiative oder die Büros in Bern leisten. Volltext:
    http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/artikel-detailseiten/?newsid=205194

Der public-relations-Berater des IZRD, der Konvertit Assdullah Bergamin, hat nun Krach mit seinen Schützlingen, nachdem er den Bartburschen Blancho auf Geldsammelreise in die Golf-Staaten begleitet hatte. Gegen das Geldsammeln in Katar gegen Schweizer Volksabstimmung hat der Islamofaschistenberater nichts, auch nicht gegen den IZRS, dessen „Ziele“ er immer noch „sehr gut“ findet nach eigener Aussage in diesem Interview, aber nun sind die Bieler Burschen ihm angeblich zu arrogant geworden. Auch andere Mitglieder des dubiosen Vereins klagen über die Behandlung durch die Bartburschen. Geschieht ihnen natürich nur recht. Der mit den Golfdollars aufgeblasene Dampfbeutel von Biel, dessen „herablassende“ Behandlung  seiner Umgebung jetzt selbst dem PR-Spezialisten für den Umgang mit Journalisten zu dumm geworden ist, ist nicht nur vom pubertären Grössenwahn und islamischem Überlegenheits-dünkel aufgeblasen; Dumpfbacken dieser Art strotzen nicht nur von geistiger Beschränktheit und primitivem Herrenmenschenallüren -  was herauskommt, wenn ein Schädel mit Koransuren zum Frauenprügeln und Beackern des weiblichen Saatfelds vollgestopft ist -, sie scheuen auch naturgemäss vor den durchsichtigsten Lügen nicht zurück,, wenn sie Gelder einsacken, mit denen sie sich in den Golfstaaten eindecken, um in der Schweiz ihr obskures Programm, bekannt seit 2006 als "Religion-vor-Demokratie", durchzuboxen. Es ist das Programm, das in Deutschland vom entsprechenden Typ mit Boxervergangenheit unter dem Namen „Einladung zum Paradies“ verbreitet und vorangetrieben wird. Wer wird wohl  der neue PR-Berater sein bzw. wer begleitet demnächst die ölgeschmierten Schulzeschüler auf ihren weiteren Touren in die Golfregion? Vielleicht der deutsche Burkagebührenfinanzierer Czwalina, der Beihilfe zum Rechtsbruch leistet durch Unterstützung der Frauenvollvermummung, die in Frankreich gesetzlich verboten ist. Oder vielleicht Meister Sülzenschulze persönlich als Kollateralschadensbegrenzer? Dieser Schulze, Islamschönredner vom Dienst an der Uni Bern, der seine Zöglinge im wahren Islam schult, ist für die Ideologie das, was die Geldwaschanlage für die dubiosen Finanzen ist: Der Gutachter, der die Persilscheine für die Bartburschen ausstellte zuhanden der Sprachrohre der linken Islamlobby.

Die zum Harem nach Koran aufblasbaren Eheverhältnisse der Bieler Burschenzentrale mit den eingewicklten Frauen wollen schliesslich finanziert werden, und damit kein ungläubiger Schweizer Steuerzahler reklamiert gegen die islamische Vielweiberei, die den Staat teuer zu stehen kommt, wenn es dann die Sozialhilfen und weitere Folgekosten für die Multigamie-Wirtschaft zu berappen gilt, empfiehlt es sich, schon mal einen Kollateralschaden-Spezialisten aufzubieten, einen Mann von Schulzeformat, der den Schweizern erklärt, dass die Polygamie nichts mit dem Islam zu tun hat, so wie die gute Frau Ilfete Lenzin, die auch weiss, dass die Zwangsehe nach allen Schulen der Scharia nichts mit dem islamischen Recht zu tun hat, und dass das islamische Recht nichts mit dem Islam zu tun hat. Es gibt keinen Lügenschlamm des Islamofaschismus, den sich die Dhimmis nicht auftischen lassen von diesen ölgeschmierten Apologetenmühlen und den Figuren aus den Schweizer Denunziantenschulen.

http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-paradies-51393212.html

 
29.1.12 21:48
 
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