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Der Ursprung der Sexualmoral von Biel

Saalverbot für die Fundamentalmoral von Biel in Bülach    
 
Die Connection der Frauenprügelmoralexperten
nach Koran und Scharia will wieder zuschlagen: der Einladung vom Paradies der Frauenprügelbrüder aus Deutschland zum Seminar in Disentis folgt das geplante Fundamentalmoralspektakel mit internationalem Hass-predigerpersonal in der Stadthalle von Bülach. Aber der Stadt wurde es zu radikal mit der IZRS-Moral von Biel.  

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Rausschmiss für islamistische Hassprediger

  • Von Heinz Gstrein • Trotz Negativbescheid des Stadtrats will der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) am 25. Februar in Bülach eine Tagung veranstalten. Thema: "Ursprung der Moral". Hinter dem unverfänglichen Titel droht aber die Propagierung eines radikalen Gewaltislams. Einige der angekündigten Redner garantieren das:

  • Nabil al-Awadi: Der Kuwaiter ist hoher Beamter im dortigen Religionsministerium mit einem satten Monatsgehalt von 9000 Petrodollars. In einschlägigen Kreisen ist er bekannt als einer der ungezügeltsten Hassprediger gegen alle Andersgläubigen. Awadi wörtlich: "Wir arabischen Moslems müssen an die Herstellung von Atombomben zu denken beginnen. Wir können das mit unseren Petrodollars finanzieren und ägyptische Köpfe benutzen, um diesen Traum zu verwirklichen. Unser Prophet Mohammed - Friede sei mit Ihm - hat uns befohlen, "im Kampf gegen die Ungläubigen jede Möglichkeit auszuspielen". Christen, Juden, Hindus, Buddhisten usw. verstehen nur die Sprache der Gewalt. Lasst uns der Welt verkünden: Aslem Taslam - Entweder ihr unterwerft euch dem Islam oder ihr müsst sterben!" (Quelle: Al-Watan/Das Vaterland, Kuwait, 8. Februar 2009)
  • Die meisten seiner Ansprachen beendet der jetzt in die Schweiz geladene Hassprediger damit, dass er allen Nicht-Moslems AIDS und vernichtende Naturkatastrophen an den Hals wünscht. Moslems hingegen bleiben vor Seuchen, Sturmwinden, Erdbeben und Tsunamis bewahrt. Awadi am 21. April 2006, zitiert von der Zeitung al-Watan: "Der letzte Tsunami in Südostasien hat vorwiegend Ungläubige, nur wenige Moslems getroffen!"
  • Irfan Salihu: Er kommt aus Kosovo und wirkt als Moscheeprediger in Prishtina. Inzwischen kann man sich seine Ergüsse auf Albanisch mit deutschen Untertiteln im Internet zu Gemüt führen. Salihu predigt nicht nur den politischen Gewaltislam, er ist Spezialist für Fragen des Sexualmoral. Damit scheint er jetzt im Zürcher Unterland unter dem Tagungsthema "Ursprung der Moral" auch am Platz zu sein. Tatsächlich ist seine Moraldoktrin jedoch reinster islamischer Totalitarismus. Er tut mit seinen rigorosen Vorschriften den persönlichsten Bereichen menschlichen Zusammenlebens Gewalt an.  Nicht einmal die Hochzeitsnacht bleibt davon ausgenommen. Von Salihu gibt es eine eigene Unterweisung "Die erste Nacht in der Ehe. Ein Vortrag über das Verhalten nach der Sunnah des Gesandten Allahs" (Link).
  • Da darf nur wenig geliebt, muss umso mehr gebetet werden, die Braut hat dabei hinter ihrem Mann zu stehen bzw. zu knieen. Und bevor er sich ihr nähern darf, muss der Bräutigam Allah bitten, ihn vor aller weiblichen Schlechtigkeit zu schützen!
  • Abdurraheem Green: Ein Weiterer auf der Referentenliste für Bülach ist Engländer und stammt aus Ostafrika. Er gilt als mittreissender Redner. Seine Ansprachen sollen schon Massenbekehrungen zum Islam bewirkt haben. Seine Wertschätzung scheint aber nur mit der Tatsache zusammenzuhängen, dass er einer der wenigen hochbegabten ex-christlichen Vorzeigekonvertiten der Moslems ist. Um seine Fachkompetenz in islamischer Theologie dürfte es geringer bestellt sein. So berichtet einer seiner Zuhörer aus Kanada: "Vor einigen Jahren sprach Green im Islamischen Missionszentrum von Toronto. Er wurde dort gefragt: "Achi, mein Bruder, sprichst du Arabisch?" Green verneinte. Darauf folgte die Frage: "Achi, mein Bruder, wo hast du Theologie studiert?" Green musste eingestehen: "Nirgends!" Und so jemand referiert weltweit über islamischen Glauben und Moral! Möge Allah uns vor solchen Ignoranten bewahren, die es lieben, ohne alle Fachkenntnisse das grosse Wort zu führen!" (Quelle: Aboo Zakariyyah)
  • Abdul Adhim Kammous - Ein besonders aggressiver Islamisierungs-Apostel aus Deutschland. Über seine Bekehrungserfolge informiert z. B. dieser Internet-Eintrag. Des weiteren ist er bekannt unter dem Namen "Moslem-Macher", da sich Medienberichten zufolge in seiner Moschee in Berlin-Neukölln zahlreiche Menschen zum Islam bekehren (Lesen) (Lesen).
  • Es stellt sich die Frage, weshalb so repräsentative Figuren aus der globalen radikalislamischen Szene der Einladung des kleinen Islamischen Zentralrats der Schweiz Folge leisten. Die Erlärung dafür kann nur lauten, dass es sich beim IZRS eben um eine Vorhutorganisation, um die Speerspitze dieses totalitären Gewaltislams handelt. 

Die Fotos der Moralexperten hier anschauen: http://www.position-online.ch/index.php?id=25&tx_ttnews[tt_news]=105&tx_ttnews[backPid]=3&cHash=5e6382d473

Da fehlt nur noch Prof. Schulze in Bern. Hier erklärt er den Dhimmis die arabische Demokratie in Libyen: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=d872c198-968d-481e-92fe-8f6cd028b259)
Wäre das nicht der geeignete Gutachter, den Experten vom Frauenprügelmoralfach die Moralpersilscheine auszustellen? Zu einer der früheren Veranstaltungen des IZRS: vgl. 20minuten:>Frauenprügler herzlich willkommenhttp://www.20min.ch/news/schweiz/story/26367949
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Islamisten gehören nicht in die Stadthalle!     Der einzig richtige Entscheid

Stadt sagt Islamistenkongress ab (Bild: Limmatalerzeitung, Bearbeitung: position.)

  • Von Daniel Zingg • Eine angekündigte Gegendemo hat massgeblich dazu beigetragen, dass der Bülacher Stadtrat dem selbsternannten und umstrittenen Islamischen Zentralrat der Schweiz (IZRS) die bereits zugesagte Veranstaltung in der Stadthalle am 25. Februar nun doch verweigert.
    • Bereits in Biel und in Bern waren Vertreter das Aktionskomitee gegen die strategische Islamisierung der Schweiz (KSIS) bei Auftritten des IZRS anwesend. Während man in Biel auf die unter dem Islam verfolgten Christen aufmerksam machen konnte, wurde ein entsprechendes Gesuch für eine Demo von der Stadtpolizei Bern im Oktober 2011 abgewiesen (Position. berichtete, Link zum Artikel siehe unten).
    • In Bülach wollte man es erst gar nicht soweit kommen lassen. Die Stadtbehörde hat nach anfänglicher Zusage dem IZRS die Erlaubnis für die Benutzung der Stadthalle entzogen. Verächtlich schreibt der Wortführer des IZRS Patric Illi von einem "[...] Grüppchen "Komitee gegen die strategische Islamisierung der Schweiz" um den evangelikalen Minarett-Gegner, Daniel Zingg [...] welche schon mehrfach versucht hätten, "Veranstaltungen des Islamischen Zentralrates durch sogenannte "Gegendemonstrationen" zu torpedieren [...]." Die als despektierlich gedachte Aussage Illis müsste ermutigen. Denn nicht selten waren es Einzelne, die in der Vergangenheit etwas bewegt haben.
    • Patric Illi: Aus seinen engen Beziehungen zum Gründer der radikalen Hamas, Scheich Ahmed Yassin, welcher zum Umbringen von Juden aufgerufen hatte, machte Illi kein Hehl. Als Zwanzigjähriger besuchte er den radikalen Islamisten und liess sich dabei fotografieren. Seinem Judenhass liess Illi freien Lauf, indem er bei einem Attentat getötete Juden als in handliche Stücke zerlegte Zionistenschweine bezeichnete (Lesen). Gegen Illi wurde 2005 unter anderem wegen mehrfacher Rassendiskriminierung ein Strafbefehl erlassen.
    • Im Jahre 2003 ermittelte die Bundesanwaltschaft gegen Illi wegen illegalem Sprengstoffbesitz (Lesen). In Bülach wollt er als einer der Vertreter des Islams, der "Religion des Friedens", über den Ursprung der Moral reden. Mit Fug und Recht muss die Frage gestellt werden, welche Moral Herr Illi den erwarteten 1800 Teilnehmern vermitteln wollte.

http://www.position-online.ch/index.php?id=25&tx_ttnews[tt_news]=104&tx_ttnews[backPid]=3&cHash=b3967a7b1c

Islamisten Ja, Kundgebung für verfolgte Christen Nein! - 14.10.11 http://www.position-online.ch/index.php?id=27&cHash=b3967a7b1c&tx_ttnews[tt_news]=100&tx_ttnews[backPid]=3

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Was hat sich die Verwaltung von Bülach bloss bei der ursprünglichen Zusage gedacht? Nichts? Oder hat sie an die links islamophile Wählerschaft gedacht? Es könnte der zügigen Islamisierung schliesslich schaden, wenn die Burschen zu forsch vorgehen mit der Schariamoral und die Islamophilen vorzeitig noch blamieren könnten. 

14.1.12 16:17
 
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