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Aufgeblasene Islamisten postieren Minarett vor dem Bundeshaus

Zentralrat provoziert weiter (Der Bund 28.10.11)

  • Mit einem an den Judenstern erinnernden Symbol wirbt der Islamische Zentralrat für seine morgige Kundgebung gegen Islamophobie. Andere Muslimverbände distanzieren sich, Juden schütteln den Kopf. mehr 
Die hier zitierten Schweizer Juden geben sich "gelassen" leisetreterisch. Yves Kugelmann, Chefredaktor von Tachles, findet die Veranstaltung "einfach blöd", aber die Islamophobie ein "Thema", auf das man aufmerksam machen müsse. Nicht so den islamischen Antijudaismus? Der ist für Kugelmann opffenbar kein Thema. Eine Dokumentation über antijüdische Anschläge von moslemischer Seite wurde seinerzeit von "tachles" als überflüssig verrissen...

Nidra Poller beschreibt den Medienboykott gegen-über dolchen Dokumentationen in ihrem Artikel "Intifada in Frankreich" http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich

Hurrah Hurrah die Prügelprediger sind wieder da

Frauenprügler herzlich willkommen http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26367949

(20 Minuten berichtete). __________________________________________

Auch wir berichteten schon öfter über die Frauen-prügelpropagandisten und Spezialisten, die aus Deutschland eingereist kam zur Verstärkung der Schweizer Islamofaschistenszene, die von den Behörden geduldet wird und denen der deutsche Islamexperte Schulze in der NZZ anlässich ihrer Vereinsgründung die Unbedenklichkeit bescheinigte hat, während Islamkosmetikerinnen sich bemühen, das Image des Koran vor "Missbrauch" durch seine Gläubigen zu bewahren, denn Islam hat beklanntlich nichts mit dem Koran zu tun. Er wird immer nur "falsch verstanden".

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6441893/Einladung-ins-Frauenprugelparadies

Gerstern also demonstrierten die Bieler Burschen wieder vor dem Berner Bundeshaus, wie schon 2006 mit dem Slogan: "Religion geht vor Demokratie",

Damals mobilisierten die frisch konvertierten Mo-hammedaner gegen die Pressefreiheit, sprich gegen die dänischen Karikaturen, worauf der moslemische Mob in islamischen Ländern gegen westliche Bot-schaften mobilisiert wurde. Inzwischen haben die Schweizer Medien das Islam-kritkverbot weitgehend verinnerlicht und die Schweizer Justiz wacht -zusammen mit dem Nachtwächterrat der EKR -darüber, dass niemand einen verbotenen Witz über die Mohammedanerbräuche macht, und ein Herr Knechtli von onlinereport beklagte, dass die Nachtwächter des CH-Zensurbehörden und ihre Erfüllungsgehilfen zu Witzfiguren gemacht würden. Man muss sie gar nicht dazu machen, das besorgen sie schon selber, aber Witzfiguren verstehen die Witze nicht.

Gestern wurde wieder gegen "Islamfeindlichkeit" protestiert, die auch die OIC verbietet, wobei die dubiosen Anhänger eines Religionsregimes, das Frauenversklavung, Christenverfogung und Judenhass im Programm hat, sich als Verfolgte darstellten und mit gelben Sternen aufmarschierten.

Dass Stigmatisierung der Kuffar mit gelben Flecken auf der Kleidung zuerst im Islam praktiziert wurde, dazu reicht die Geschichtskenntnis der Schulze-schüler in Bern nicht aus. Zum heutigen islamischen antisemitismus siehe: Intifada in Frankreich http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich

Dabei lieferten die Islamisten, die den Islamver-schönern leicht peinlich sind, mit dem aufblasbaren Minarett und dem IslamophobieSpektakel einen unfreiwilligen Witz der besonderen Art: Sie wollten dem entsprechend geistig bemittelten Publikum ja vermitteln, dass die "Islamophobie", womit  Islam-kritik gemeint ist, in der Schweiz nichts zu suchen habe, da die aufgeblasenen Köpfe nicht einmal wissen, was Religionskritik ist. Für alle Dummbeutel ist Aufklärung über die real existierenden Religions-ideologien bekanntlich eine Beleidigung, die im Islam verboten ist und mit dem Tod, der allen Abtrünnigen droht, bestraft zu werden hat. Der Bieler Bursche Blancho alias Abu Anas (wie Bruder Prügelexperte A.A. aus Braunschweig Alias Ciftci von der "Einladung zum Paradies", verkündete, aus der Fülle der ihm eigenen geistigen Gaben schöpfend, in einer Rede, die die Dhimmipresse (BaZ) prompt für "brisant" hielt, zur Islamophobie:

«Dieses Wort ist ein unerwünschter Gast hier». (!!!)

Das könnte auch von einem Islamkritikerkongess stammen, denn das Schlagwort "Islamophobie" gehört in der Tat zum allerbilligsten Apologeten-arsenal, über das die Islamlobby verfügt - und das will dieser Abu Anas alias Blancho aus dem Verkehr ziehen, der nicht mal ahnt, was er sagt.

Auch Denunziationsberater Bergamin hat diesen unfreiwilligen Witz der Woche nicht verhindern können, wie man sieht. Mangels Hirn wurde dann - entgegen dem Verbot - auf dem Platz wieder mal in Massen "gebetet", sodass der bundesplatz einer Moschee glich, der nur noch das Minarett fehlt. Denn die Strafe Allahs für die Ungläubigen will ja erbetet werden, ehe sie im Dschihad mithilfe der EKR auch umgesetzt wird. Die Schweizer Behörden und die linke Islamlobby duldet derlei frommes Treiben, denn was eine echte Frauenunterwerfung ist, die darf kein Kuffar und kein Islamkritker antasten, sie ist schliesslich auch der Schweizer Witzjustiz heilig.

Selbst dem Sonntagsblick schien das Event eher peinlich, denn er vermied peinlichst jede Erwähnung dieser Festveranstaltung in Bern....

WAS IST ISLAMOPHOBIE http://europenews.dk/de/node/46819

Und zur Erinnerung für die Dummstelldhimmis der medien, die es immer sogfältig vermieden, diesen Herrschaften die richtigen Fragen zu stellen, die im Schweizer Konsensbrei erstickt werden:  

Fitzgerald: One More Look at Awadh Binhazim, Or, A Door Left Ajar In Tennessee

http://www.jihadwatch.org/2010/02/fitzgerald-one-more-look-at-awadh-binhazim-or-a-door-left-ajar-in-tennessee.html

oder wie man mit Apologeten und Lügnern umgehen muss, statt sie zu hofieren, zu verharmlosen, "einfach blöd" zu finden, ohne die Attacken auf die Islamkritik zu kontern, damit die auseinandersetzung mit dem Is-lam nicht stattfindet, den man sich nach ganz Wunsch-denken schönredet. Bis sich eines Tages die Realität des antisemitischen und antifeministischen menschen-rechtswidrigen Islam auch nicht mehr von den Schön-rednern und Leisetretern und Kosmetikerinnen ver-schleiern lässt. Die Abgrenzung von den "Islamisten" dient der Beschönigung des real existierenden Islam.

  • Muslimische Verbände hatten sich bereits im Vorfeld von der Veranstal-tung distanziert, heisst ein 20minuten

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Muslime-beteten-auf-dem-Bundesplatz-16146982

  • (...) Zum «Tag gegen Islamophobie und Rassismus» hatte der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) aufgerufen. Als einer der ersten Redner betrat am Nachmittag IZRS-Präsident Nicolas Blancho die Bühne. Hinter ihm waren grosse gelbe Buchstaben aufgestellt, die das Wort Islamophobie bildeten.«Dieses Wort ist ein unerwünschter Gast hier», rief Blancho den Kundgebungs-teilnehmern zu. Er forderte laute Unter-stützung, um einen Buchstaben nach dem andern umzuwerfen.

Alle Verhältnisse umwerfen, in denen die Untermenschen, die Kuffar, die Juden, die Frauen degradierte Wesen sind, oder wo bleibt denn nur der Cédric Werrmuth?

  • Blancho stellte Fragen wie: «Wollt ihr, dass das Minarettverbot bestehen bleibt?» Für jedes schallende Nein aus der Menge kippte ein Helfer einen der Buchstaben um - bis die «Islamophobie» von der Bühne verschwunden war.
  • Wollt ihr den totalen Dschihad gegen die Kuffar und die Kritiker? Ja wir wollen ihn!

  • Muslime dürften nicht wie Bürger zweiter Klasse behandelt werden, betonte Blancho: «Wir sind ein Teil der Gesellschaft wie alle anderen auch.»

Aber Frauen und Ungläubige dürfen versklavt und verfolgt werden unter dem Islam.

  • Aggressive Blicke wegen Schleier
  • Mit Lauren Booth wandte sich eine britische Journalistin an das Publikum, die vor einem Jahr zum Islam konvertiert war. Sie ist die Schwägerin des britischen Ex-Premierministers Tony Blair. Booth warf den Medien eine verzerrte Berichterstattung über Muslime vor.

Dabei geben sich die Medien doch solche Mühe, des den Moslems recht zu machen ..

  • Ausserdem sei sie von Bern enttäuscht, sagte sie. Als sie durch die Innenstadt spaziert sei, habe sie wegen ihres Schleiers, ihres Hijabs, aggressive Blicke erhalten.

Oh! die Schwägerin des zum Katholizismus konvertierten Tony Blair, dessen Gattin Claire als Anwältin in England das "Recht auf Verschleierung" für Schülerinnen durchgezwängt hat, fühlt sich in bern von "aggressiven" Blicken "enttäuscht". Goht's no? Wie herzlich möchte sie denn begrüsst werden, vielleicht Empfang im Bundeshaus als letzte Amtshandlung cpn Calmy-Rey im Schleier? Diese "aggressiven Blicke" hat sieh mit Sicherheit schon in England aus Bern fernwahrgenommen. Vielleicht möchte die Dame aus der Konvertitenfamilie ja Anzeige erstatten oder sich an den CH-Nacht-wächterrat wenden, Herr Bergamin könnte sie beraten, wie dabei vorzugehen ist. So wie die Frau des Basler Imams, der auch als Frauenprügel-propagandist bekannt ist (wozu das Gericht im recht gab...) (Googeln unter youtube "Was gucks du" ....) und die angeblich tätlich angegriffen wurde vor einem Kiosk, was sich als erstunken und erlogen herausstellte.

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NZZ: Muslime protestieren gegen Islamfeindlichkeit

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/muslime_protest_islamophobie_1.13157921.html

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schreibt die Neue Zürcher Zensurzeitung....

Dafür kann man ein paar Kommentare in der BaZ online von heute nachlesen:

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Muslime-postieren-Minarett-vor-dem-Bundeshaus/story/24614043

29.10.2011 143 Kommentare

Da die Muslime Mühe haben mit der Demokratie, postieren sie das vom Volk abgelehnte Minarett schon mal aufgeblasen vor dem Bundeshaus. Denn Religion geht vor Demokratie. (Demo Bern 2006)

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Muslime-postieren-Minarett-vor-dem-Bundeshaus/story/24614043

29.10.2011, 18:47 Uhr

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Tages-Anzeiger zu Ciftci, der "klare Worte" gegen die Steinigung gefunden habe...

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Die-Steinigung-ist-gerechtfertigt/story/19626828

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«Die Steinigung ist gerechtfertigt»

(Frauenprügeln auch)

18.08.2010 76 Kommentare

  • Die Kritiker der Steinigung im Iran erhalten unerwartete Unterstützung: Der umstrittene Islam-Prediger Muhamed Ciftci findet klare Worte gegen den Iran. Der Islamische Zentralrat um Nicolas Blancho dagegen schweigt.Im Gegensatz dazu findet der deutsche Islam-Prediger Muhamed Ciftci klare Worte und verurteilt die Aktion Irans. «Im Iran wird vieles getan, was vom Islam nicht akzeptiert wird», sagt der 36-jährige Prediger der Islamschule Braunschweig und Vorstandsvorsitzende des Vereins Einladung zum Paradies e.V., zu dessen Mitar-beitern auch der umstrittene Konvertit Pierre Vogel gehört. Der Iran wende nicht das islamische Recht an, sondern das schiitische, was kategorisch abzulehnen sei, sagt Ciftci weite
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Hier weitere klare Worte des Rosstäuschers aus dem Salafistenclub:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Pass-auf-ich-hab-den-Stock/story/17892804

Ciftci Video:

http://www.youtube.com/watch?v=pAQbRqCQzMg

http://www.youtube.com/watch?v=QVuBeCyY-xs

Pierre Vogel: Bedeck dich Schwester oder Ciftci erklärt den Koran:

http://www.youtube.com/watch?v=4Xn-Pk2V7fs&NR=1

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30.10.11 19:49
 



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