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Lars Hedegaard - Präsident der dänischen Gesellschaft für Pressefreiheit


Zur Rede von Lars Hedegaard in Kiel
  
VIDEO: http://europenews.dk/de/node/44290 
  
Der dänische Historiker Lars Hedegaard, der in Dänemark vor Gericht stand wegen einigen Äusserungen über den Islam in Gegenwart eines Reporters, spricht hier über die in Europa bedrohte Meinungsfreiheit.
   
Er hat die Einladung der Partei „Die Freiheit“ nur mit Zögern angenommen, wie er einleitend sagt, denn als Präsident der Dänischen und Internationalen Gesellschaft für die Pressefreiheit ist er nicht parteipolitisch gebunden und will auch nicht unbedingt eine andere Partei und ihr Programm, das er nicht teilen muss, unterstützen, auch nicht das der Freiheit.
  
Als Autor eines Buches über die Frauenentrechtung im Islam (>Muhammeds Piger) hat Lars Hedegaard auch einen anderen Schwerpunkt seines Freiheitsverständnisses als "Die Freiheit", die nur die „Würde der Frauen“ im Programm hat, nicht die Rechte. Denn Frauenrechte sind nicht gerade das dringendste Anliegen der "Freiheit", die wie PI ein antifeministisches Kirchenrechtsprogramm verfolgt gegen Frauen.*
 
*Eine Protagonistin dieses Programms ist die papsthörige Gabriele Kuby, die sich folgerichtig mit der sexualfaschistischen Antifeministen-AG verbündet hat.   
 
Statt Frauenrechten verficht diese Partei das Lebensrecht des Embryos. Personrechte? Wenn dieses  Kapitel „Schutz des ungeborenen Lebens“ aus dem  Grundsatzprogramm der Freiheitspartei  (Kurzfassung: >
Grundsatzprogramm) dann als Wiedereinführung des alten Abtreibungsverbots einmal durchgesetzt werden sollte, im Sinn der katholischen Moraltheologie und der völkischen Gesetze, wird das kaum Zustimmung so liberaler Geister wie Hedegaard finden, der im Gegensatz zu den Verfassern des Freiheitsprogramms als Autor eines Buches über Frauenrechte nicht nur deren Vernichtung durch den Islam bestens kennt, sondern auch mit der Geschichte der kirchlichen Frauenverfolgung und Frauenfeindlichkeit bestvertraut ist. Seine historische Erinnerung  an den Kampf der Kirchen gegen die Menschenrechte wie die Meinungsfreiheit dürfte den deutschen Freiheits-mannschaften weniger gefallen haben. Das Programm der dänischen Volkspartei ist nicht von Kirchenhörigkeit gekennzeichnet. 
 
Im übrigen könnten wir vielen Programmpunkte dieser Partei, insbesondere was den Umgang der Justiz mit der Gewaltkriminalität angeht, zustimmen, im Sinn der nicht mehr lebenden Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, aber keineswegs allen, die dem harte Fundikern von PI entsprechen, der sich in der Partei Die Freiheit wiederspiegelt. 
 
Lars Hedegaard ist ein echter liberaler Demokrat,  in seiner Rede erkennen wir uns wieder, sie lässt uns freier atmen; der dänische Historiker gehört weder in die obskure Kirchenrechtsszene von Deutschlands  Frauenbevormundern, die sich Demokraten nennen, noch zum linksfundamentalen Distanzierungsclub gegen den sog. Rechtspopulismus. Ihm geht es um das zentrale Prinzip Meinungsfreiheit, die Grundlage aller anderen Freiheiten, und dieses grundlegende Recht ist von den eta-blierten politischen Lagern derart bedroht, wie die Fatwen und Prozesse gegen die politische Islamkritik  zeigen, von den Mordanschlägen zu schweigen, dass es der politischen Gegenbe-wegung über die Grenzen hinweg in Europa bedarf.    
  
Die national orientierten Freiheitsparteien und individualistische Geister tun sich naturgemäss schwerer mit der Kooperation über die Grenzen als die Inter-nationalsozialisten. Aber die Idee der Menschenrechte, die die Islamgegner verbinden muss, ist auch universal, und gerade die wird von den Internationalsozialisten verraten. Sie liefern die noch existierenden westlichen Demokratien dem globalisierten Islam aus, was sie "Weltoffenheit" nennen.
 
Wer sich gegen die Offenheit gegenüber dem islamischen Totalitarismus wehrt, wird als Fremdenfeind diffamiert, wie  der Demokrat Lars Hedegaard es sogar im demokratischen Dänemark erleben musste.


Gegenüber solchen Denunzierungskartellen sind die "rechtspopulistischen" Volksparteien zur Zeit eine  politische Alternative mit Massenappeal. Die linken Unkenrufe gegen alle Islamgegnerschaft als "rechts"
sollten konsequent mit Gegenfragen nach den roten Rändern beantwortet werden statt mit eilfertigen und hysterischen Distanzierungsbekenntnissen, mit denen die Islamkritik sich in die Defensive drängen lässt.

Hedegaard lässt sich nicht auf dieses Spiel ein, er biedert sich weder an noch "distanziert" er sich rituell zur Einleitung in alle möglichen als "extrem" verdächtigten Richtungen, er verteidigt geradlinig das Recht der bedrohten Meinungsfreiheit.   
    
Die dänische und internationale Gesellschaft für Pressefreiheit  nimmt, wie er darlegte, Vertreter aus vielen politischen Richtungen auf, auch Kommunisten und Moslems, welche beiden Glaubensgruppen nicht gerade für die Hochschätzung der Meinungsfreiheit bekannt sind; seine Gesellschaft zählt Christen und Atheisten, Befürworter und Gegner der Militäreinsätze in Afghanistan oder Libyen zu ihren Mitgliedern. Die Meinungsfreiheit ist nicht teilbar. Ihre Liquidierung müsste jeden Demokraten alarmieren, das Schweigen der Medien zu Prozessen wie dem gegen den dänischen Präsidenten der internationalen Gesellschaft für Pressefreiheit, den sie nicht als "rechtspopulistischen Politiker" anschiessen können, zeigt den Grad des europäischen Kulturverfalls an, der mit den Hetz-Artikeln gegen Islamkritik (Islamophobie) in der Süddeutschen sowie der Rundschau seinen vorläufigen Tiefstand erreicht haben dürfte.    
  
Hedegaards Rede ist dieser geschlossenen islamophilen Pressephalanx gegenüber ein starkes Plädoyer für eine der grössten Errungenschaften der demokratischen Kultur, die auf dem Spiel steht und durch mittelalterliche Blasphemigesetze bedroht ist. Er sieht  in ihr die Voraussetzung allen Fortschritts, weshalb sie von reaktionären Kräften bekämpft wurde und wird; Kräften, die nicht verschwunden sind und die heute wieder Maulkorbgesetze in Europa einführen, diesmal unter linker Flagge. Falsche Flagge? 
  
Was für eine Distanz zwischen dem Horizont des dänischen Historikers und  den Borniertheiten des Basler  Historiker Kreis, einem fleissigen Kleingeist, der als oberster Meinungsjäger der Schweiz sein obskures Zensorenunwesen gegen Islamkritiker betreibt, die er als Antisemiten und Täter zu denunzieren beliebt, wobei er den islamischen Antijudaismus geflissentlich unterschlägt, sowie die Menschenrechtverletzungen des Islam, religions-immanent, ignoriert; so weit reichen die historischen Kenntnisse von Kreis nicht.
  
Es liegen wahrlich Welten zwischen dem dänischen Präsidenten der Internationalen Gesellschaft für Pressefreiheit und dem Schweizer Präsidenten der Zensurkommission.  
Dort ein liberaler, ein freier Geist,  der sich weder durch die Einschüchterungsmethoden des islamischen Religionsterrors, der mit Messer und Axt gegen Kritiker zuschlägt, noch durch die Strafandrohungen der neuen Inquisitoren und Meinungsaufseher der Kuschkultur beeindrucken lässt, die in allen europäischen Ländern ihr Unwesen treiben und unter der Drohkulisse des Islam, der aller Freiheit den Garaus macht, Morgenluft wittern; es ist die Stunde der Kollaborateure wie zur Nazizeit - und es ist der Geist des Widerstands, der in Dänemark wieder erwachte mit der Veröffentlichung der Mohammed-karikaturen durch den Redaktor Flemming Rose wider die mörderischen islamischen Religionszensuren. Es ist der Geist der Aufklärung,  der sich nicht verbieten lässt, obskure Religionsautoritäten zu karikieren.
 
Solange es noch Historiker wie diesen Dänen gibt, ist Europa nicht verloren; mit beschränkten Schweizer Meinungszensoren wie Georg Kreis und den linken Denkdiktatoren wie Andreas Gross, den Religionspolizei-bütteln und ihren Wachhunden im Dunstkreis der EKR, den Denunziantentypen von Stasiformat, die ihre  Gesinnungsjagdgelüste an Islamaufklärern befriedigen und kriminalisieren, was sie nicht kapieren, im Dienst des ARG (dem Blasphemiegesetzes der Schweiz) geht der Geist Europas vor die Hunde.

Regine van Cleev
  
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6602405/Lars-Hedegaard-Prasident-der-danischen-Gesellschaft-fur-Pressefreiheit 
  

http://die-sichel.over-blog.de/article-lars-hedegaard-77872530.html
 


 

26.6.11 21:33
 



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