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Die Tunesier kommen

Nur ein kleiner Umweg 

Dass dank der offenen Grenzen von Schengen mit vielen Einwanderern auch Kriminelle in grosser Bandenstärke ins Land drängen, war bekanntlich voraus zusehen. Es fängt auch gleich gut an mit einer der ersten "Flüchtlings"gruppen aus dem "befreiten"  Tunesiern, die einreisen können und ohne  politisch verfolgt zu sein, in der Schweiz registriert werden und betreut werden wie Asyl.suchende. Hier ein Bericht von "Blaulicht":  

___________________________

BLAULICHT vom 20. April 2011

Das sifa-Blaulicht dokumentiert exklusiv Fälle von Kriminalität und Gewalt sowie deren Behandlung durch Gerichte und Behörden.

>> Download PDF-Datei [100 KB]

Die Tunesier kommen
NUR EIN KLEINER UMWEG

von Nationalrat Ulrich Schlüer, Geschäftsleiter sifa

Die ersten Tunesier, allesamt illegale Einwanderer, haben die Schweizergrenze überschritten. Die Behörden werden von ihnen bereits intensiv beschäftigt.

Zunächst markierte Bern Entschlossenheit: Das Grenzwachtkorps wurde an der Südgrenze verstärkt. Die Öffentlichkeit glaubte, diese Verstärkung hätte die konsequente Rückweisung jener zur Folge, welche die Grenze illegal zu überqueren versuchen.

Registrierung statt Rückweisung
Diese Erwartung wurde enttäuscht. Die Grenzwächter bekamen vom Departement Sommaruga den Auftrag, die illegal die Grenze passierenden Scheinflüchtlinge – keiner der ausschliesslich jungen Männer ist «an Leib und Leben gefährdet» – zwar aufzugreifen, sie aber nicht nach Italien zurückzuweisen, sie vielmehr der nächsten Schweizer Empfangsstelle, jener von Chiasso, zuzuführen.

Dort wurden sie registriert. Und weil Italien die Registrierung dieser illegalen Eindringlinge mit Absicht unterlassen hat, ist – gemäss Dublin-Abkommen der Europäischen Union – jetzt die Schweiz für diese Illegalen verantwortlich.

Umgängliche Leute
Den Grenzwächtern und Behörden gegenüber geben sich die Tunesier umgänglich. Die meisten sprechen recht gut Französisch. Das erleichtert die Verständigung.

Einmal registriert, werden die Ankömmlinge nicht in grenznahen Aufnahmezentren untergebracht. Sie werden auf mehrere Kantone verteilt und, da man sich mit ihnen gut verständigen kann, gleich auf die Reise geschickt: Ausgerüstet mit ihren Habseligkeiten sowie mit einem der Bundeskasse belasteten Bahnbillet brechen sie, mit genauen Reisebeschreibungen versehen, an den ihnen bestimmten neuen Aufenthaltsort auf.

Die Polizei an diesem neuen Aufenthaltsort wird telefonisch auf die Ankunft der Tunesier vorbereitet, welche instruiert worden seien, sich sofort nach Ankunft am Zielbahnhof bei der örtlichen Polizei zu melden. Auch dazu ist ihnen, der Computer macht’s möglich, ein Lageplan ausgehändigt worden.

Verspätung
Folgendes Reise-Abenteuer ist bereits für eine der ersten der ins Herzen der Schweiz geschickten Tunesier-Gruppen Tatsache geworden. Zum Schutz unseres Informanten müssen wir Angaben zu Ort und Zeitpunkt der Vorkommnisse (beides ist uns bekannt) weglassen.

Die Stunde der Ankunft der ersten Tunesier-Gruppe am ihnen bestimmten Ort im Schweizer Mittelland war angebrochen. Von den Einwanderern war freilich vorerst nichts zu sehen. Mehrere Stunden vergingen. Die diensthabenden Polizisten warteten.

Zwei Ereignisse
Doch dann trafen zwei Ereignisse nahezu gleichzeitig ein. Einerseits erschienen die Tunesier. Mit gut dreieinhalbstündiger Verspätung. Andererseits traf eine Meldung eines örtlichen Warenhauses – gelegen zwischen Bahnhof und Polizeiposten – bei der Polizei ein, eine Anzahl erheblicher, fast gleichzeitig erfolgter, kostspieliger Diebstähle anzeigend.

Es sei eine Bande festgestellt worden. Das Vorgehen lasse auf Profis schliessen. Die Diebe hätten es insbesondere auf wertvolle Luxusartikel abgesehen gehabt – etwa aus der Kosmetik-Abteilung. Den das Geschehen filmenden Kameras seien die Diebe geschickt aus dem Weg gegangen. Gesichter seien keine klar erkennbar. Die Banditen hätten sich professionell geschützt.

Visitenkarte
Der Anfangsverdacht erhärtete sich dennoch rasch. Die Anreise-Verzögerung der Tunesier hatte sehr unmittelbar mit den Diebstählen im Warenhaus zu tun. Soviel konnte anhand der aufgenommenen Kamera-Bilder immerhin festgestellt werden.

Doch selbstverständlich trugen die Diebe ihr Diebesgut nicht auf sich. Das lag bereits in Verstecken, die unauffindbar blieben. Möglicherweise war der Coup vorgängig organisiert worden. Genaueres ist darüber bisher nicht bekannt.

Dennoch: Ihre Visitenkarte haben die Illegalen am ihnen zum Aufenthalt zugewiesenen Ort bereits auf recht eindrückliche Weise abgegeben. Man wird zweifellos weiter von ihnen hören.

Ulrich Schlüer, Nationalrat

http://www.sifa-schweiz.ch/blaulicht-1/archiv-2011/nur-ein-kleiner-umweg.html

26.4.11 12:48
 



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