|
NEBELHORN

http://myblog.de/nebelhorn
Gratis bloggen bei myblog.de
|
|
Schweizer Schmusekurs mit Maizar
Islamschmusekurs Radio DRS Anlässlich des jüngsten Skandals um den Islamischen "Zentralrat" der Schweiz, IZRS, beeilen sich die Medien der Islamlobby, uns den „moderaten Islam“ als den wahren Islam für die Schweiz schmackhaft zu machen. Da treten Hisham Maizar und Amira Hafner als angebliche Alternativen zu Nicholas Blancho auf, der doch nur ausgeplaudert hat, was der Koran sagt. Wie liest sich das heute im Lichte der Offenbarungen aus dem IZRS, der nach der Abstimmung vom Konvertiten Blancho in Biel gegründet wurde, der sich schon 2006 mit dem Slogan vor dem Bundeshaus profilierte: „Religion geht vor Demokratie.“ Nun hat die Demokratie noch einen echten Religionswächter neben Georg Kreis.Masterplan mit Meister Maizar oderPerspektiven für die Dhimmistimmbürger Frauenprügelperspektiven DRS 23.8.09 mit Kathrin Ueltschi und Heidi Kronenberg Der Schmusekurs mit dem Islam läuft auf Hochtouren – im Vorfeld der Abstimmung über die Minarett-Initiative brachte Radio DRS schon die erwünschte Einstimmung in die wunderbare Welt des Islam. Mit der Sendung Heilige Schriften der Weltreligionen: Der Koran, 23. 8. 09, moderiert von Kathrin Uetlschi und Heidi Kronenberg (letztere führte schon ein sinniges Gespräch mit Eugen Drewermann, in welchem sie sich von dem Schmerzensmann, der soviel Humor hat wie ein Moslem, wenn der Prophet karikiert wird, ehrfürchtig erklären liess, was Gott will und was Gott nicht will), zwei Dhimmidamen, die sich in den Islam einfühlen im einträchtigen Schmusegemuse um den Koran. Da durften Hisham Maizar,>Der einflussreichste Muslim der Schweiz, und die Apologetin vom Dienst, Amira Hafner - ein Team für alle Fälle, wenn es gilt, den Islam dem Dhimmvolk wieder so richtig schmackhaft machen ihn alle Zweifel an seiner Schönheit Wahrheit und Güte auszutreiben – der lauschenden Kathrin Ueltschi erklären, dass der Islam in keiner Weise frauenfeindlich ist, dass die koranische Ermächtigung des Ehemannes zum Frauenprügeln wenn sie nicht gehorcht, gar nicht so gemeint sei, sondern nur die Verantwortung des Mannes bedeutet! Sprich Verantwortung für die entmündigte. Apologetin Amira erklärte den Dhimmidamen frischfröhlich, dass es sich nicht um Gewalt gegen Frauen handele. Sondern um die Herstellung der sozialen Ordnung. Frauen-prügel als Ordnungsfaktor kein Problem, es handelte sich ja nicht um Prügel, sondern um Ordnung. Ordnung muss sein. fragen sie Frau Amira. Sie hat die nötige faschistische Prügelordnung im Köpfchen. Auch Maizar ist für die Einführung der Scharia in der Schweiz, wie wir aus seinen früheren Verlautbarungen zur Diskussion um > Scharia-Gerichte in der Schweiz wissen, nur möchte Maizar, der mehr Moslems vertritt als Afshar, sie nicht ganz so schnell eingeführt wissen in der Schweiz wie der Kollege aus dem Iran, sondern alles zu seiner Zeit. Gut Ding will Weile haben. NZZ: Weniger eilig hat es Hisham Maizar, der Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände in der Schweiz. Die Anerkennung gewisser Teile der Scharia sei ein vernünftiger Weg. Für «politisch nicht opportun» hält Maizar dagegen eine Diskussion zum jetzigen Zeitpunkt: «Wie haben schon die Debatten um Terrorismus, Schwimmunterricht, die Minarette – da können wir nicht noch einen Streitpunkt gebrauchen», sagt Maizar. Maizär erklärte Frau Ueltschi auch, dass der heilige Krieg nicht islamisch sei, sondern dieser Ausdruck von Urban II zur Bezeichnung der Kreuzzüge eingeführt worden sei. Aber klar. Der Dschihad hat nichts mit einem heiligen Krieg für Allah zu tun und nichts mit dem Islam. Die islamselige Frau Ueltschi nahm das unwidersprochen hin, denn zur „Diskussion“ über den Islam schickt der Dhimmifunk seine liebreizenden Dhimmidamen aus, denen die Apologeten und Islamagenten alles auftischen können was sie wollen. Die Sendung wurde heute Nacht wiederholt, als eh alle schliefen. Noch weckt der Muezzin sie nicht aus dem Schlaf. Das hat noch Zeit, es wäre nicht opportun, die Dhimmistimm-bürger noch vor der Abstimmung zu wecken. Es ist ja früh genug hinterher. wenn sie ausbaden dürfen, was sie sich eingebrockt haben. Maizar ist mit einer Katholikin verheiratet. Katholizismus und Islam vertragen sich prächtig in der Schweiz, fragen Sie Bischof Koch. Gemeinsam gegen die Minarett-Initiative. Maizar sitzt mit Afshar im geheimen Rat der Religionen in Bern, Dort wo die altpatriarchalen Frauen-kontrolleure die nächsten Gesetze für Frauen aushecken. Der Rat der Religionen ist so eine Art Ersatz für die Islamkonferenz in Deutschland. Maizar hat noch Bedenken der Zahlen wegen. Noch ist die Zeit ja auch nicht reif für die Abschaffung der Fristenlösung, aber eines Tages wird die Zeit gereift sein, wenn Koch als Kardinal zusammen mit Maizar und seinen Moslembrüdern weit genug fortgeschritten ist, das Schweizer Recht um die Scharia zu erweitern (und später dann zu ersetzen). Scheibchen für Scheibchen. Erst nur den kleinen Finger, den Ringfinger - ach, es ist ja „nur“ das „Eherecht“. Dann die ganze Hand (ab). Tariq Ramadan weiss bestimmt schon, wann das Moratorium für die Steinigungen in der Schweiz ablaufen soll. Es wäre nicht opportun, es jetzt schon zu beenden. Gut Ding braucht seine Zeit. Frau Amira muss uns erst noch genau erklären, das die Steinigungen, die in der Schara genauestens vorgeschrieben sind, nicht so zu verstehen sind wie die Gesteinigten sie erleben. Die sind emotional vorbelastet. Man muss das alles anders interpretieren, damit man es auch zu schätzen weiss. Auch die Zwangsehen, die im Schweizer Moslemmilieu so verbreitet sind wie andernorts in den Einzugsgebieten des Islam, müssen wir nicht etwa als Zwang verstehen, im Islam gibt es keinen Zwang, es gibt nur die Unterwerfung unter die Ordnung Allahs. Und ist Allahs Ordnung nicht die beste aller möglichen Wirtschaftsordnungen? Konservative Foren erklären gern den linken Masterplan zur Islamisierung Europas – es gibt aber noch einen anderen meisterhafteren Masterplan des Monotheismus gegen die Gottlosigkeit, der dort nicht erörtert wird.
|
|
|
|
Letzte Einträge: EGMR bestimmt: Türkischer Intensivtäter darf zurück in die Schweiz, Die Früchte der Befreiung
|
|