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Genitalverstümmelung Schweiz zund Österreich

Tausende Frauen Opfer von Genitalverstümmelung in der Schweiz

Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung am 6. Februar
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100204_OTS0157/bayr-tausende-frauen-in-oesterreich-opfer-von-genitalverstuemmelung

 

Wien (OTS/SK) Ca 6000 bis 8000 Migrantinnen in Östereich sind genitalverstümmelt. Im Rahmen einer Pressekonferenz zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM) am 6. Februar meinte die SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung und Initiatorin der Österreichischen Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung (www.stopFGM.net). Weibliche Genitalverstümmelung sei oft nicht religiös bedingt, sondern entstehe "aus einer 5.000 Jahre alten Tradition.“

Wie sie auf die 5000 Jahre kommt, ist schleierhaft, denn aus dem Neolithikum gibt es u.W. keine Zeugnisse dafür. Hauptsache,

alle grausamen Praktiken, die in islamischen Ländern legal sind, haben „nichts mit dem Islam zu tun.“  Freilich ist die FGM älter, - auch die Steinigung ist älter, wird aber nur im Islam legal praktiziert.

Es ist viel von „Hilfestellungen“ die Rede, und nicht von Strafbarkeit. Dabei handelt es sich um ein Verbrechen gegen Frauen, das in der Schweiz z.B. erst seit kurzem strafbar werden soll. In der Schweiz werden 7000 genitalverstümmelte Frauen geschätzt.

Die erste Verurteilung wegen Genitalverstümmelung in der Schweiz gab es im Juni 2008:

In der Schweiz sind im Juni 2008 gleich zwei Urteile wegen Mädchenbeschneidung gefällt worden. Am 11. Juni 2008  verurteilte das Untersuchungsrichteramt Freiburg eine in der Schweiz wohnhafte Somalierin zu einer bedingten Freiheitsstrafe von sechs Monaten, weil sie die Beschneidung der ihr anvertrauten Halbschwester in Afrika zugelassen hatte. Das Zürcher Obergericht fällte am 26. Juni das schweizweit erste Urteil in einem Fall, in welchem die Beschneidung durch einen somalischen Wanderbeschneider in der Schweiz durchgeführt worden war. Es verurteilte die Eltern einer heute 14jährigen Somalierin wegen Anstiftung zu schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Freiheitsstrafe bedingt.

In dem Schweizer Rechtsgutsachten, das UNICEF bei der Uni Fribourg in Auftrag gegeben hat, heisst es u.a., das Thema sei „delikat“ und müsse mit „kultureller Sensibilität“ behandelt werden. Babareien aus dem gewissen Kulturkreis sind immer „delikat“ und müssen mit „Sensibilität“ behandelt werden, so „behutsam“ wie der Messerstecher aus dem Basler Tram. Besonders die Täter und Verursacher. Die Delikatesse gegenüber den Opfern lässt dabei zu wünschen übrig. In der Schweiz gilt die schwere Körperverletzung fürs Leben der Opfer nicht als schwere, sondern nur „leichte Körperverletzung.“ Als einmal ein Mann in den USA von der Frau, die er vergewaltigt hatte, kastriert wurde, ein Jahrtausendfall, da stand die Nation und ganz Europa Kopf. Dabei wimmelt es von Millionen schwer verstümmelter Frauen, über die sich kein Schwanz den Kopf zerbricht. Erst Unicef hat die Schweizer Rechtsstudie in Auftrag gegeben, die die strafrechtliche Relevanz von Mädchenbeschneidungen untersucht.

Die parlamentarische Initiative wurde durch ein Rechtsgutachten untermauert, das UNICEF Schweiz am Departement für Strafrecht der Universität Freiburg in Auftrag gegeben hatte. Prof. Dr. Marcel A. Niggli, Verfasser des Gutachtens, kommt darin zum Schluss, dass nach dem Schweizerischen Strafgesetzbuch einige Formen der weiblichen Genitalverstümmelung trotz der Schwere des Eingriffs lediglich als qualifizierte einfache Körperverletzung gelten.

Um Mädchen wirksam gegen Beschneidungen im Genitalbereich zu schützen, muss der Gesetzgeber tätig werden und die durch Zuwanderung in die Schweiz gelangte Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung verbieten. Notwendig ist dazu auch eine Ausdehnung des räumlichen Geltungsbereichs einer entsprechenden schweizerischen Strafnorm nach dem Vorbild der 2002 erlassenen Bestimmungen zur Verfolgung von Sexualdelikten gegen Unmündige im Ausland (Art. 5 Abs. 1 StGB): Auch in der Schweiz niedergelassene Personen, die eine Beschneidung im Ausland organisiert oder ausgeführt haben, sollen strafrechtlich belangt werden können.

http://web.caritas.ch/media_features/gf/FGM-Newsletter_2-07_dt.pdf

Eine Monika Hürlimann von Catitas Schweiz sorgt sich vordringlich um den „Verdacht“, der auf Familien von Migranten fallen könnte, sie würden ihre Töchter beschneiden lassen. Erinnert an den Generalverdacht für die Moslems, immer die erste Sorge der TäterschützerInnen.

Dass die Dunkelziffer der tatsächlichen Beschneidungen die Zahl der Verdachtsfälle um ein Vielfaches übersteigt, und zudem der Verdacht auch sehr begründet sein kann und Vorbeugen besser als Nachsehen, ist kein Gedanke hierbei. Caritas sorgt sich um die „Stigmatisierung“ der Migrantenfamilien. Die Sorge scheint grösser als die um die qualvoll fürs Leben verstümmelten Mädchen. Die sind bei den kath. Institutionen bekanntlich nie das Vordringlichste, auch nicht, wenn sie nach einer Vergewaltigung an illegaler Abtreibung sterben dürfen.  

http://europenews.dk/en/node/29841

Austria: Female genital mutilation remains problem, group warns

Austriantimes 8 February 2010

  • Between 6,000 and 8,000 women in Austria have been forced to undergo genital mutilation, according to Social Democratic MP Petra Bayr. Bayr, a member of the Austrian Platform against Female Genital Mutilation, said today: "Many parents believe they are doing their daughters a favour by forcing them to undergo it."
9.2.10 21:30
 



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