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Vermummungsfreiheit

Die linke Autonomie

Schwere Krawalle in Zürich

Nach einer unbewilligten Kundgebung ist es in der vergangenen Nacht in den Zürcher Stadtkreisen 4 und 5 zu schweren Ausschreitungen und Beschädigungen gekommen. Die Stadtpolizei schätzte den Schaden auf mehrere hunderttausend Franken. Über Verletzte lagen keine Angaben vor.

400 bis 500 Personen versammelten sich am Samstag gegen 22 Uhr spontan beim Carparkplatz in der Nähe des Hauptbahnhofes und zogen dann durch die Stadtkreise 4 und 5. Unter ihnen waren nach Angaben der Zürcher Stadtpolizei rund 100 Personen aus der linksautonomen Szene. Kurze Zeit später habe sich die Gruppe zu einem «äusserst militanten Demozug» formiert, schreibt die Polizei.

Dieser Demonstrationszug bewegte sich dann in Richtung Limmatplatz und Langstrasse, durch den Kreis 4 und in Richtung Stauffacher. Unterwegs versprayten die Demonstranten mehrere Autos und Fassaden. Ausserdem schlugen sie Fensterscheiben von Fahrzeugen, Geschäften und Restaurants ein.

Bei der Stauffacherbrücke kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Demonstrierenden und der Stadtpolizei. Mit Steinen, Flaschen und anderen Gegenständen bewarfen die Demonstrierenden die Polizisten. Diese setzten Gummischrot und Tränengas ein.

Damit habe verhindert werden können, dass die Demonstranten in die Innenstadt vordringen konnten, schrieb die Polizei. Die Teilnehmer der Kundgebung zogen in Richtung Helvetiaplatz und Langstrasse ab, wo sich ihr Zug kurz vor 2 Uhr auflöste.

Hinweise auf einen konkreten Anlass zu der Demonstration lägen der Polizei nicht vor, sagte ein Sprecher der Stadtpolizei in der Nacht auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Festgenommen worden sei niemand.

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Schwere-Krawalle-in-Zuerich-22256104

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Uns sind Personen aus der linken Täterschutzsene  bekannt, die sich zu einer solchen Meldung spontan äussern würden: Das waren alles Rechte! Das hörten wir schon nach dem Krawall von vermummten Gewalttouristen auf dem Bundesplatz gegen eine SVP-Kundgebung, von einer Dame aus dem Kriminellenbetreungsgewerbe, es habe sich da nur um „Rechte“ gehandelt. Tja, wenn die Linkskriminellen sich vermummen, dann sind es „alles Rechte.“.

Während des WEF gab es auch in Basel schwere linkskrimiinelle Ausschreitungen, während derer die Polizei sorgfältig untätig zuschaute. Das ist der neue Kurs, nachdem dem vorherigen Polizeikommandant von linker Kriminellenschützerseite, die in Basel dominiert, vorgeworfen worden  war, zu hart durchzugreifen bei Demonstrationen von „Autonomen“. 

Der neuePolizeikommandant ist eine einfühlsame Figur. Er scheint ähnlich unfähig zu sein wie der Stadtpräsident, gegen den immer mehr Beschwerden laut werden,  die sogar die BaZ nicht mehr unterschlagen kann. Dabei nimmt sie ihn aber in Schutz wegen seiner Sympathien für den Muezzinruf, nach dem Morin lechzt.

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Es sind die linken Gewaltfreunde und Kriminellenschützer, die auch die Ausschreitungen der Autonomen (seinerzeit mit Säureattentaten!) gegen Polizeibeamte in Basel deckten und auf die Polizei losgingen als die eigentlichen Täter.

Es sind dieselben linken Kriminellenfreunde, die die hohe Ausländerkriminalität in allen ihren Formen schützen gegen die Ausschaffungsinitiative. Die Kritik der linken Politik wird kriminalisiert, die Täter werden hofiert.

Für Täterschützer vom Kreisformat sind die Moslems „Opfer“ der letzten Volksabstimmung, Kritiker der  Migrationspolitik und der Islamisierung sind „Täter“. Was für eine perverse  Verhunzung der demokratischen Rechte der Stimmbürger, die jeder Diktatur anstünde! Die Perversion des Opferbegriffs, Verfolgung der Kritiker und Schutz der Kriminellen gegen ihre Opfer ist überdies seit langem linkes Programm.

Dass aus Moslems „Opfer“ gemacht werden,  wenn nur ihre Sonderwünsche nicht alle erfüllt werden, entspricht diesem perversen Programm der generellen Kriminellenschützerpolitik, derzufolge auch die Gewalttäter als „Opfer“ bevorzugt werden, was im Fall von Ausländerkriminalität blinde Parteinahme für Gewaltverbrecher bedeutet, die man nicht ausweisen dürfe. Wie sehr sich die Favoriten der Linken schon die Täter-Opfer-Perversion zu eigen gemacht haben und sich als Opfer von Schweizern verstehen, wenn sie nur die hier geltenden Regeln einhalten sollen, das zeigte ein kleiner Zwischenfall vor ein paar Tagen in einem Basler Tram, von dem ein älterer Fahrgast uns berichtete. Ein Türke wurde bei der Billetkontrolle ausfällig und pöbelte laut gegen den Kontrolleur, worauf dieser meinte,  wenn ihm nicht passe, was hier gilt, könne er ja anderswohin gehen. „Was wollen sie denn hier“ fragte der Kontrolleur situationsangemessen. Worauf der Wutbalg schrie: „Was wollen Sie hier?"  Die Meinung scheint schon unter dieser  Art von Kulturbereicherern verbreitet, dass die Schweizer in ihrem Land nichts zu suchen haben und auf Pöbeleien gegen sie von seiten der Lieblinge der Linken nicht zu reagieren haben.

Der ältere Fahrgast, der die Situation miterlebte, sagte, es habe sich niemand eingemischt, er selber auch nicht, denn er habe nicht plötzlich ein Messer im Bauch haben wollen oder mit einem Schädelbruch im Spital aufwachen. Und anschliessend hätte man dann in der BaZ lesen können, er habe provoziert und sei nicht behutsam genug mit dem Gast umgegangen?

Wir erinnern uns noch gut an den Fall, der sich vor einigen Jahren auch in einem Basler Tram ereignete, in dem ein junger Mann, ein Schweizer, von einem Türken niedergestochen wurde, - nach einer Auseinandersetzung um den Hund das Schweizers, der an der Einkaufstüte des Türken geschnüffelt hatte und nach den Zeugenaussagen völlig harmlos war. Worauf der Türke wütend wurde, das Tram mit seiner kleinen Tochter verliess, dann wieder zurückkam und den jungen Schweizer mit seinem Messer erstach. Anschliessend schleimte ein täterfrommes williges Weiblein in der BaZ, man müsse diesen Fall „ganz behutsam“ behandeln. Wieso muss ein türkischer Messerstecher, der einen Schweizer im Tram vorsätzlich niedersticht, ganz behutsam behandelt werden?

Das willige Weiblein vom linken Dienst am kriminellen Mann,  eine von denen, denen es vor gar nichts graust, barmte dann noch tränendrüsig um die Familie des Messerstechers, der nun ins Gefängnis müsse, so als sei das die Schuld der Schweizer Justiz. Seit Jahren wird dieses ungeniessbare Gebräu der roten Täterschutzgrütze in der Mainstreampresse serviert, bis alle Täter sich als Opfer fühlen können, womit ihnen die Lizenz zu weiteren Taten erteilt ist, deren "Opfer" sie dann sind...

Die Polizei greift gar nicht erst ein, wenn „jugendliche“ Banden aus dem ungenannten aber bestbekannten  Kulturkreis in Basler Trams Fahrgäste terrorisieren, auf Beschwerden erklärt man dort, dagegen könnten sie nichts machen. Das ist auch der Grund, warum die Attackierten keine Anzeigen aufgeben, von denen sie wissen, dass sie nicht beachtet werden in der linksgrünen Kriminellenschutzzone Basel.

Der frühere Migrationsbeauftragte, der Grüne Thomas Kessler, der „alles im Griff“ hatte und Beschwerden der Einheimischen sytematisch ignorierte und abblockte und als Abwieglungs-Beauftragter der Medien fungierte, ein Mann,  der an TV-Runden bagatellisierte, was sich nicht mehr ignorieren liess, hat inzwischen einen neuen Flohnerjob ergattert unter dem Stadtpräsidenten, dem Grünen Morin, der nach dem Muezzin ruft. Der Muezzin kann die letzten Proteststimmen zum Schweigen bringen, denn wenn erst der Muezzin statt Morin vom Basler Rathaus kräht, dann wird auch jede Abstimmung überflüssig sein. Wo des Muezzins Stimme tönt, da bedarf es nicht mehr Volkes  Stimme - wenn erst die nötige Anzahl der Muezzin-Hörigen erreicht ist.

Die Baz wurde übrigens mit Leserbriefen zu den Basler  Linkskrawallen eingedeckt, die sie nicht mehr alle unterschlagen kann. Es müssen so viele gewesen sein, dass sie einen Teil drucken musste, wenn sie nicht noch mehr LeserInnen verlieren will. 

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Vermummungsverbot und moslemischer Mummenschanz

Es gibt immer noch ein Vermummungsverbot in der Schweiz.  Das gilt aber offenbar nicht für den Mummenschanz der Burkaträgerinnen, die dürfen nämlich voll vermummt auch in Schweizer Gerichtsssälen erscheinen, wie jene Dschiahdistin, die zum Krieg gegen den Westen aufruft und von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst wurde.

Spotlights aus Basel:

Nach der Minarettabstimmung, in deren Vorfeld wir von der linken Meinungsterrorgang zu hören bekamen, es gebe gar keine Burkas in der Schweiz (Herr Kreis hatte noch nie eine gesehen. Wir schon), konnte man eine voll Burkaträgerin im Kleinbasel beobachten, die lange in ihrer Vermummung auf dem Trottoir stand, eine gespenstische Figur, ein wahrer Kinderschreck (wir sahen auch schon solche mit kleinem Mädchen an der Hand, Mutter im schwarzen Stoffkäfig, der auch dem Mädchen bevorsteht, was den Frauenrechtsverrätern der Linken gerade recht ist), dann nach einer Zeitlang das Trottoir wechselte und dort weiter unbeweglich stehenblieb.

Ein Beobachter, dem das auffiel, da es ungewöhnlich ist für eine derart in ihren Käfig eingesperrt und gut bewachte Muslima, sich so lange ohne männliche Begleitung auf dem  Trottoir ausstellen zu dürfen, vermutete, dass es sich um eine linke Provokateurin handeln könnte, die demonstrieren wollte, wie die Burkaträgerinnen doch diskriminiert würden von den bösen Baslern, die nicht genügend "auf sie zugehen". 

Womöglich eine aus derselben Ecke, aus der auch die selbstgebastelten Minarette kamen, mit denen die linken Islamfreunde zu Advent hausieren gingen, um ihre ach so grosse Weltoffenheit gegen die „Rassisten“ zu demonstrieren. Dass die erwähnte Burka ausgerechnet in der Nähe des Rotlichtquartiers auf dem Trottoir stand, spricht u.E. dafür, dass es ich um ein fake handelte. Welche Muslima würde sich dort aufstellen? Kommt uns vor wie eine dieser perversen linken Demonstrationen zum Thema „Religionsfreiheit“, die noch die Einsperrung der Frauen als „Freiheit“ und „Selbstbestimmung“ zu preisen wissen.

Sollte es eine echte Burka gewesen sein und kein Basler  Fasnachtsvorspiel, wäre die Behauptung der Kreisianer, die noch nie eine in Basel gesehen haben wollen, es gebe keine, flagrant widerlegt. Aber Vorsicht Fasnacht. Sie wird von arabischen Spitzeln überwacht! Wo leben wir? Unter Väterchen Stahlin?

Nach der linken Denke sind bekanntlich auch islamische Terroristen „Freiheitskämpfer“, und wenn die „Freiheitskämpfer“ ihre Frauen einsperren, dann ist das ihre „Religionsfreiheit.“

Die Frauenvermummung scheint gewissen linken Kreisen ganz speziell zu gefallen, es sind dieselben, denen auch die Vermummung der „Autonomen“ so zusagt.

Frauen-Vermummung scheint eine besonders geschätzte Form der Autonomie zu sein in diesen Kreisen. Wer die Frauenfeindlichkeit des islam beanstandet, ist "fremdenfeindlich".

Fremdenfreundlich frauenfeindlich ist die Linie, die im roten Milieu salonfähig ist. Die Burka ist für die linken Perverslinge auch noch ein Ausdruck der islamischen Frauenfreiheit.

Wenn die Frauen in ihre Stoffkäfigen mit dem Gitter vor Augen zusätzlich noch eine schwere Eisenkugel am Fuss tragen müssten an einer langen Kette, würde die linke Kollaboranten-Camorra auch das als die Freiheit des Moslemmenschen verteidigen. Zusammen mit den Chören der SM-Liebhaber, denen dieser Anblick ungemein behagen würde. Die BaZ würde sich über alle Proteste dagegen empören und alles als „rassistisch“ denunzieren, was etwas gegen die Ketten hätte oder gar sich über die Kettenfiguren lustig machen würde.

Kein Kessler als Beauftragter für Stadt(bild)verbesserung würde die Kette beanstanden, es würde ihm nicht auffallen.  

Und alle die Denunzianten der Islamkritiker würden wieder mit den Strafrechtsketten rasseln. Man erkennt die Bande immer am Rasseln, wenn sie versuchen, die Witze einzufangen, die im Islam verboten sind.Wenn zum Beispiel der moslemsiche Mordmob auf  den Karikaturisten Westergaard angesetzt wird, schweigen die Schweizer  Rassismuskeulenschwinger, die die Axt an die Wurzeln der Meinungsfreiheit gelegt haben.

Bei der Berichterstattung über das moslemische Monster, das mit der Axt in Westergaards Haus eindrang, um die Hetze in die Tat umzusetzen, ist die Bezeichnung  "Panikraum" beliebt, die suggerieren soll: Islamkritik ist reine Panikmache. Sie soll den Verfolgten herabsetzen in den Augen der Zuschauer. 

Allein die Assoziation genügt, egal wie verdreht das Ganze ist.

(Es soll Karikaturen und Witze geben, die gewitzt genug sind, sich von den Rasslern der Strafrechts-Kettenkultur nicht mehr einfangen zu lassen, sind sie erst einmal ans Freie gelangt. Man kann die Witzemacher und die Kariakturisten einsperren und umbringen, man kann die Witze nicht mehr töten. Man kann auch nicht verbieten, sie am Kamin zu erzählen. Da können die Denunzianten noch so kläffen und mit den Ketten klirren. Ein  Kaminwitz, der einmal freigesezt ist, lässt sich durch kein Witzurteil der Schweizer Justiz  mehr einfangen und in Ketten legen. Und schnaubt der Zensor noch so sehr, und tobt der Gottesknecht und droht der letzte Wicht, und ist das Lachen streng verboten, kein Jagdhund fängt es wieder ein, was diesem Dunstkreis längst entfloh, sie sind zu grob, die Fängerpfoten. Zwar hat der Kreis der Schlümpfe streng verboten, auch nur über die Schweizer Grenzen hinauszuschauen vor der Kamin-Initiative (Minarette sind laut Solothurner Behörde notabene Kamine!), aber ein Witz hat kein Problem, die Schweizer Grenze zu überschreiten. Jenseits gilt anderes Recht.

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Schutz der Privatsphäre – ein Schweizer Witz

Zur Zeit herrscht in der Schweiz bekanntlich grosse Erregung über den deutschen Datenklau, der das stoische  Schweizer Gemüt in ungewohnte Wallung bringt. Wir haben zwar nichts am Hut mit der deutschen Kommandozentrale der Kavallerie und finden die Belehrungen bei hart aber fair an die Aderesse des Schweizer Journalisten grotesk – der Liberale Baum fuhr gleich mit  zwei Weltkriegen und der Wiedervereinigung auf, woran Deutschland zu tragen habe, so als habe die Schweiz für die Folgen hinzuhalten und könne überhaupt nicht mitreden mit den deutschen Spezialisten, die von Faschismus und Krieg und Inflation viel mehr verstehn - , aber wir finden es gelinde gesagt gelungen, wie der Schutz der „Privatsphäre“ auf einmal Wellen schlägt, in einem Land, dessen Justiz keine so grossen Problem mit dem Schutz dieser Sphäre kennt, wenn es darum geht, PCs von Islamkritikern zu konfiszieren und ihre Daten zu klauen aus lächerlich nichtigem Grund.Dazu schweigt die Schweizer Justiz und ihre Komplizen. Weshalb uns das Theater jetzt amüsiert und wir jetzt gerne in aller Ruhe zusehen, wie nun die heilige  „Privatsphäre“ so passioniert verteidigt wird von den sonst so schweigsamen Schweizer Kreisen, die zu so vielen Verletzungen der Menschrechte und der Verhunzung der Menschwürde der Frauen durch den Islam in diesem Rechtsstaat schweigen.



7.2.10 13:28
 



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