|
NEBELHORN

http://myblog.de/nebelhorn
Gratis bloggen bei myblog.de
|
|
IZRS sucht Geldquellen bei den Quellen der Islammoral
IZRS im Schutz der Denunziantenschule der Schweiz, geschult für den wahren Dschihad von Prof. Schulze, auf der Suche bzw. zu Besuch bei seinen Finanziers Was hier abgeht, wäre einen Vorstoss im Nationalrat wert, aber der würde ablaufen wie eine Szene aus Chinatown, denn dort ist mehrheitlich die Islamlobby und das islamophil gestrickte Gutmenschentum vertreten, das die Brandstifter hofiert und sich mit den Apologeten und Agenten des Islam begnügt, seine essentials nicht kapiert und sich um sein Programm nicht schert. Wir haben keine Lust mehr, alle Idiotismen des Schweizer Dhimmitums weiter publizistisch so ausführlich zu begleiten und zu kommentieren wie bisher; wer es nicht kapieren will, soll es auskosten. Die korrupte linksfaschistische Camorra, die die Islamisierung wissentlich beschleunigt, indem sie die Einschleusung der ach so „verschiedenen“ Islamkulturen schützt und die Ausweisung schwerkrimineller Elemente mit allen ihren Mitteln verhindert (>wie die Blockade der Ausschaffungsinitiative und Kriminalisierung der Kritiker der linken Zuwanderungspolitik als "Rassisten" etc. ) und ein totalitäres Religionsregime im Namen der Demokratie etablieren hilft, allen diesen willigen HelferInnen von der Migrationsindustrie wünschen wir recht viel Vergnügen mit der Religion des Friedens und der Toleranz. Sie sei ihnen von Herzen gegönnt. Frühere Kommentare zur Minarett-initiative und zu den Schweizer Zensurmethoden gegen Islamkritker finden sie auf dem älteren blog nebelnorn - neuere Kommentare zu den Schützlingen der Schweizer Linken auf >Arachnes Net mit Schwerpunkt Basel als Filznest der linken Islamlobby und Kriminellenbiotop. Auf nebelhorn finden Sie auch weiterhin Verweise auf die nördlichen Länder Eurabias und Glossen zu Preziosen und Fundstücken aus den Überresten einer verlorenen Kultur, die von den Kollaborateuren (nicht nur Ignoranten) eines präzivilisatorischen Religionsregimes willig dem Todfeind des Westens überlassen wurde. Einer Demokratie, die ihre Verteidiger mit den Methoden totalitärer Meinungszensur, - die Mittel aller mittelmässigen Lageraufsehermentalität - auszuschalten versucht und dem Rückfall in die Barbarei eines atavistischen Religionsrechts die Tore geöffnet hat. :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Radikale Muslime suchen Geldgeber in Golfregion gegen die MinarettinitiativeVertrauensbasis für Netzwerke schaffen, um an Spenden zu kommen http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite/?newsid=203536
Der Islamische Zentralrat Schweiz sammelte mithilfe eines angeblichen Terror-Financiers Spenden unter anderem für eine Initiative- Bern Während des Ramadans im August 2011 war Nicolas Blancho, Präsident des Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS), einen Monat lang in Kuwait und Katar unterwegs. In privaten Treffen, Audienzen in Ministerien und Sitzungen mit arabischen Geschäftsmännern präsentierte er den IZRS und dessen Projekte - darunter den Bau einer Moschee in Bern oder die Lancierung der Volksinitiative, um das Minarettverbot aufzuheben. Auch die «Islam Unity»-Veranstaltung im Februar, die die Stadt Bülach kürzlich verboten hat, wird erwähnt.
- Die SonntagsZeitung hat die arabischen Broschüren übersetzen lassen, die Blancho in Kuwait und Katar verteilt. Die Papiere belegen, dass Blancho Organisationen aus der Golfregion faktisch ermöglicht, in der Schweiz politischen Einfluss zu nehmen und eine fundamentale Auslegung des Islam zu verbreiten. Blancho hat stets beteuert, man finanziere sich ausschliesslich aus dem Inland.
Welche Schlauköpfe haben denn das geglaubt! War es nicht NZZ-Redaktion, die sich von einem Islamumsülzer namens Schulze den Persilschein für das IZRS ausstellen liess?* http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/vogel_islamischer_zentralrat_schulze_1.4689887.html - Der IZRS hat nie eine saubere Jahresrechnung vorgelegt
- Oscar Bergamin, ehemaliges Vorstandsmitglied des IZRS, sagt: «Ich habe Nicolas Blancho während des Ramadans 2011 nach Kuwait und Katar begleitet. Wir waren 24 Tage lang unterwegs und haben den IZRS und seine Projekte vorgestellt, um Spendengelder zu sammeln. Wie viel Geld geflossen ist, weiss ich nicht, das lief alles direkt über Blancho.»
Wer hat denn dem Blancho schon 2006 den Presse-Blanchoscheck ausgehändigt mit naiven Reportagen? Die >Dhimmensionen der Dhimmköpfe sind bekannt. Ein Bieler Lehrer, der den ihm bekannten Burschen für brandgefährlich hielt, hat vergeblich versucht, seine isalmophilen Genossen vor den Anfängen zu warnen.
Der IZRS hat sich festgesetzt in der Schweiz. Assadullah alias Bergamin ist der Mann, der die Denunziantenschule für den IZRS betreibt, d.h. die Bartburschen von Biel für den sogenannten „Umgang mit Journalisten“ schult. Siehe Sonntag 23.5.10 http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-paradies-51393212.html - (...) Woher die finanziellen Mittel des IZRS - der im vergangenen Jahr mit mehreren Grossanlässen aufgefallen war - stammen, wissen nicht einmal die Mitglieder. Das Thema Finanzen ist tabu. IZRS-Mitglieder sagen anonym, an den Generalversammlungen des Vereins sei noch kein einziges Mal eine saubere Jahresrechnung vorgelegt worden.
Mit den Kuwait-Dokumenten konfrontiert, räumt Blancho ein, er sammle «derzeit» keine Spenden im Ausland. Aber: «Langfristig geht es schon darum, eine Basis zu legen, damit wir an Spenden gelangen. Das ist ein mehrstufiger Prozess, wir müssen zuerst unser Kontaktnetz ausbauen und Vertrauen schaffen.» Dass der IZRS «Prestigeprojekte» wie eine Moschee oder Schulen mit Hilfe aus dem Ausland realisieren wolle, habe er nie bestritten.
Mehrmalige Treffen mit dem angeblichen Terror-Financier (...)
- Ein Kontakt Blanchos am Persischen Golf ist besonders brisant: Tareq al-Essa, Präsident der «Revival of Islamic Heritage Society» (RIHS, Gesellschaft für die Wiederbelebung des Islamischen Erbes). Die RIHS-Büros in Pakistan und Afghanistan sind auf der Sanktionsliste gemäss UNO-Resolution 1989 wegen Verbindungen zu al-Qaida und Taliban. (...)
Neben Essa vermittelte auch ein Professor für islamisches Recht der Universität Kuwait den IZRS-Vertretern Termine. Dieser sowie das kuwaitische Ministerium für islamische Angelegenheiten beherbergten die Schweizer Delegation. Das Ministerium spendierte auch Übernachtungen in einem Hyatt-Hotel. Insgesamt ist Blancho im vergangenen Jahr viermal nach Kuwait gereist. Er bestätigt das. Von dort aus machte er Abstecher nach Katar, wo er nach demselben Muster für Spenden warb. Im Oktober stiess Blancho in den innersten Machtzirkel Kuwaits vor: Er erhielt eine Audienz beim damaligen Premierminister. Geld für die Initiative zur Aufhebung des Minarettverbots - In Kuwait und Katar präsentierte Blancho den IZRS als schlagkräftige Organisation mit erheblichem Geldbedarf. In einer Broschüre sind die geplanten Vorhaben in der Schweiz aufgelistet: Eine Koranschule, ein islamisches Frauenhaus, ein Reisebüro für Pilgerfahrten nach Mekka und Medina oder der Neubau einer Moschee bei Bern.
- Politisch heikel ist vor allem die Volksinitiative zur Aufhebung des Minarett-Bauverbots. Der IZRS hat Ende 2011 ein «unabhängiges» Komitee gegründet. In einer der Werbebroschüren ist die Initiative explizit aufgeführt - ein Vorteil des Projekts sei: «Die Muslime vereinigen und die islamische Identität der Muslime stärken.»
Die Kosten werden auf 500 000 Franken geschätzt. Blancho äusserst sich zur Volksinitiative nicht mehr - er verweist auf das Komitee. Dieses will im Februar informieren. Verboten ist die Finanzierung einer Initiative aus dem Ausland nicht - Staatsrechtler sagen, es gebe schlicht keine Regelung.
- Publiziert am 15.01.2012
Es gab ja auch keine Regelung, die die Demos des islamofaschistischen Mobs vor dem Bundeshaus gegen die Demokratie verbot. „Religion geht vor Demokratie.“ Das ist in der linken Schweiz salonfähig, so wie auch die Finanzierung von Initativen wider die gültige Schweizer Minarettinitaitve islamofaschistisch versuchte Quellen der linken Camerilla der Schweiz gerade recht käme. Auch die linken Volksverräter sind gut vernetzt. ________________________________________________________________________ Zur Denunziantenschule des Islamischen Zentralrats und dem Club der willigen Helfer: http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-paradies-51393212.html http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6659633/Der-Ursprung-der-Sexualmoral-von-Biel http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/vogel_islamischer_zentralrat_schulze_1.4689887.html Zur Rolle von Schulze, die vielen Beobachtern der Schweizer Islamistenszene suspekt ist: http://widerworte.wordpress.com/2010/09/29/mullah-schulze-und-seine-paradiesvogel/ Für alle Fälle Schulze I-III
http://die-sichel.over-blog.de/article-fur-alle-falle-schulze-50895824.html (Schulze über Christenvertreibung im Irak = "Kollateralschäden" ) Kontext 10.2.11 Schulze über Feindbild Christentum im Islam, Schulze hören
Schmerz und Sülze mit Schulze http://widerworte.wordpress.com/2010/09/10/schmerz-und-sulze-mit-schulze/ Schulze in der NZZ Blanchocheck für IZRS
|
|
|
Der Ursprung der Sexualmoral von Biel
Saalverbot für die Fundamentalmoral von Biel in Bülach Die Connection der Frauenprügelmoralexperten nach Koran und Scharia will wieder zuschlagen: der Einladung vom Paradies der Frauenprügelbrüder aus Deutschland zum Seminar in Disentis folgt das geplante Fundamentalmoralspektakel mit internationalem Hass-predigerpersonal in der Stadthalle von Bülach. Aber der Stadt wurde es zu radikal mit der IZRS-Moral von Biel.
____________________________________ Rausschmiss für islamistische HasspredigerVon Heinz Gstrein • Trotz Negativbescheid des Stadtrats will der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) am 25. Februar in Bülach eine Tagung veranstalten. Thema: "Ursprung der Moral". Hinter dem unverfänglichen Titel droht aber die Propagierung eines radikalen Gewaltislams. Einige der angekündigten Redner garantieren das:Nabil al-Awadi: Der Kuwaiter ist hoher Beamter im dortigen Religionsministerium mit einem satten Monatsgehalt von 9000 Petrodollars. In einschlägigen Kreisen ist er bekannt als einer der ungezügeltsten Hassprediger gegen alle Andersgläubigen. Awadi wörtlich: "Wir arabischen Moslems müssen an die Herstellung von Atombomben zu denken beginnen. Wir können das mit unseren Petrodollars finanzieren und ägyptische Köpfe benutzen, um diesen Traum zu verwirklichen. Unser Prophet Mohammed - Friede sei mit Ihm - hat uns befohlen, "im Kampf gegen die Ungläubigen jede Möglichkeit auszuspielen". Christen, Juden, Hindus, Buddhisten usw. verstehen nur die Sprache der Gewalt. Lasst uns der Welt verkünden: Aslem Taslam - Entweder ihr unterwerft euch dem Islam oder ihr müsst sterben!" (Quelle: Al-Watan/Das Vaterland, Kuwait, 8. Februar 2009) Die meisten seiner Ansprachen beendet der jetzt in die Schweiz geladene Hassprediger damit, dass er allen Nicht-Moslems AIDS und vernichtende Naturkatastrophen an den Hals wünscht. Moslems hingegen bleiben vor Seuchen, Sturmwinden, Erdbeben und Tsunamis bewahrt. Awadi am 21. April 2006, zitiert von der Zeitung al-Watan: "Der letzte Tsunami in Südostasien hat vorwiegend Ungläubige, nur wenige Moslems getroffen!" Irfan Salihu: Er kommt aus Kosovo und wirkt als Moscheeprediger in Prishtina. Inzwischen kann man sich seine Ergüsse auf Albanisch mit deutschen Untertiteln im Internet zu Gemüt führen. Salihu predigt nicht nur den politischen Gewaltislam, er ist Spezialist für Fragen des Sexualmoral. Damit scheint er jetzt im Zürcher Unterland unter dem Tagungsthema "Ursprung der Moral" auch am Platz zu sein. Tatsächlich ist seine Moraldoktrin jedoch reinster islamischer Totalitarismus. Er tut mit seinen rigorosen Vorschriften den persönlichsten Bereichen menschlichen Zusammenlebens Gewalt an. Nicht einmal die Hochzeitsnacht bleibt davon ausgenommen. Von Salihu gibt es eine eigene Unterweisung "Die erste Nacht in der Ehe. Ein Vortrag über das Verhalten nach der Sunnah des Gesandten Allahs" (Link). - Da darf nur wenig geliebt, muss umso mehr gebetet werden, die Braut hat dabei hinter ihrem Mann zu stehen bzw. zu knieen. Und bevor er sich ihr nähern darf, muss der Bräutigam Allah bitten, ihn vor aller weiblichen Schlechtigkeit zu schützen!
Abdurraheem Green: Ein Weiterer auf der Referentenliste für Bülach ist Engländer und stammt aus Ostafrika. Er gilt als mittreissender Redner. Seine Ansprachen sollen schon Massenbekehrungen zum Islam bewirkt haben. Seine Wertschätzung scheint aber nur mit der Tatsache zusammenzuhängen, dass er einer der wenigen hochbegabten ex-christlichen Vorzeigekonvertiten der Moslems ist. Um seine Fachkompetenz in islamischer Theologie dürfte es geringer bestellt sein. So berichtet einer seiner Zuhörer aus Kanada: "Vor einigen Jahren sprach Green im Islamischen Missionszentrum von Toronto. Er wurde dort gefragt: "Achi, mein Bruder, sprichst du Arabisch?" Green verneinte. Darauf folgte die Frage: "Achi, mein Bruder, wo hast du Theologie studiert?" Green musste eingestehen: "Nirgends!" Und so jemand referiert weltweit über islamischen Glauben und Moral! Möge Allah uns vor solchen Ignoranten bewahren, die es lieben, ohne alle Fachkenntnisse das grosse Wort zu führen!" (Quelle: Aboo Zakariyyah) Abdul Adhim Kammous - Ein besonders aggressiver Islamisierungs-Apostel aus Deutschland. Über seine Bekehrungserfolge informiert z. B. dieser Internet-Eintrag. Des weiteren ist er bekannt unter dem Namen "Moslem-Macher", da sich Medienberichten zufolge in seiner Moschee in Berlin-Neukölln zahlreiche Menschen zum Islam bekehren (Lesen) (Lesen). - Es stellt sich die Frage, weshalb so repräsentative Figuren aus der globalen radikalislamischen Szene der Einladung des kleinen Islamischen Zentralrats der Schweiz Folge leisten. Die Erlärung dafür kann nur lauten, dass es sich beim IZRS eben um eine Vorhutorganisation, um die Speerspitze dieses totalitären Gewaltislams handelt.
Die Fotos der Moralexperten hier anschauen: http://www.position-online.ch/index.php?id=25&tx_ttnews[tt_news]=105&tx_ttnews[backPid]=3&cHash=5e6382d473 _________________________________________ Islamisten gehören nicht in die Stadthalle! Der einzig richtige Entscheid
Stadt sagt Islamistenkongress ab (Bild: Limmatalerzeitung, Bearbeitung: position.) Von Daniel Zingg • Eine angekündigte Gegendemo hat massgeblich dazu beigetragen, dass der Bülacher Stadtrat dem selbsternannten und umstrittenen Islamischen Zentralrat der Schweiz (IZRS) die bereits zugesagte Veranstaltung in der Stadthalle am 25. Februar nun doch verweigert. Bereits in Biel und in Bern waren Vertreter das Aktionskomitee gegen die strategische Islamisierung der Schweiz (KSIS) bei Auftritten des IZRS anwesend. Während man in Biel auf die unter dem Islam verfolgten Christen aufmerksam machen konnte, wurde ein entsprechendes Gesuch für eine Demo von der Stadtpolizei Bern im Oktober 2011 abgewiesen (Position. berichtete, Link zum Artikel siehe unten). In Bülach wollte man es erst gar nicht soweit kommen lassen. Die Stadtbehörde hat nach anfänglicher Zusage dem IZRS die Erlaubnis für die Benutzung der Stadthalle entzogen. Verächtlich schreibt der Wortführer des IZRS Patric Illi von einem "[...] Grüppchen "Komitee gegen die strategische Islamisierung der Schweiz" um den evangelikalen Minarett-Gegner, Daniel Zingg [...] welche schon mehrfach versucht hätten, "Veranstaltungen des Islamischen Zentralrates durch sogenannte "Gegendemonstrationen" zu torpedieren [...]." Die als despektierlich gedachte Aussage Illis müsste ermutigen. Denn nicht selten waren es Einzelne, die in der Vergangenheit etwas bewegt haben. Patric Illi: Aus seinen engen Beziehungen zum Gründer der radikalen Hamas, Scheich Ahmed Yassin, welcher zum Umbringen von Juden aufgerufen hatte, machte Illi kein Hehl. Als Zwanzigjähriger besuchte er den radikalen Islamisten und liess sich dabei fotografieren. Seinem Judenhass liess Illi freien Lauf, indem er bei einem Attentat getötete Juden als in handliche Stücke zerlegte Zionistenschweine bezeichnete (Lesen). Gegen Illi wurde 2005 unter anderem wegen mehrfacher Rassendiskriminierung ein Strafbefehl erlassen. Im Jahre 2003 ermittelte die Bundesanwaltschaft gegen Illi wegen illegalem Sprengstoffbesitz (Lesen). In Bülach wollt er als einer der Vertreter des Islams, der "Religion des Friedens", über den Ursprung der Moral reden. Mit Fug und Recht muss die Frage gestellt werden, welche Moral Herr Illi den erwarteten 1800 Teilnehmern vermitteln wollte. http://www.position-online.ch/index.php?id=25&tx_ttnews[tt_news]=104&tx_ttnews[backPid]=3&cHash=b3967a7b1c Islamisten Ja, Kundgebung für verfolgte Christen Nein! - 14.10.11 http://www.position-online.ch/index.php?id=27&cHash=b3967a7b1c&tx_ttnews[tt_news]=100&tx_ttnews[backPid]=3 _________________________________________ Was hat sich die Verwaltung von Bülach bloss bei der ursprünglichen Zusage gedacht? Nichts? Oder hat sie an die links islamophile Wählerschaft gedacht? Es könnte der zügigen Islamisierung schliesslich schaden, wenn die Burschen zu forsch vorgehen mit der Schariamoral und die Islamophilen vorzeitig noch blamieren könnten.
|
|
|
Von der Vielfalt der Volksschule
Islam als Rettung des Religionsunterrichts Ulrich Schlüer schreibt über die Einführung in die Welt des Islam an Schweizer Volksschulen, die nichts mit Aufklärung über die Religion der Unterwerfung, aber viel mit der Bereitschaft der Dhimmi-Pädagogen zu tun hat, den Kindern die wunderbare "Welt des Islam" nahe zu bringen, mit Frauenverschleierung und "Erlebnis Koran-unterricht". Was der beinhaltet, sagt das Lernprogramm nicht. Der Islam ist auf dem Vormarsch. Christen auf dem Rückzug http://www.minarette.ch/bulletins/-ausgaben-2012/christen-auf-dem-rueckzug.html
Man muss kein Christ sein, um sich des christlichen Anteils an der westlichen Kultur bewusst zu sein, sowie auch ihrer heidnischen Vorgeschichte, aus der die Kirche z.B. noch die alten Jahreszeitenfest übernommen (und umfunktioniert) hat. So ist auch das Bild der einst „gött-lichen“ Mutter mit dem „göttlichen“ Kind ein sehr viel älteres, ein heute ins Unbewusste verbanntes Kultursymbol, das vom Christentum - wenn auch in Gestalt der entmachteten Mutter – im Gedächtnis unseres Kulturkreises aufbewahrt wurde und im Fest der Geburt des „himmlischen Kindes“ seinen kultischen Ort gefunden hat. Der bilderstürmerische Kahl-schlag, der derzeit dem Islam zuliebe von linken Kulturbanausen gegen christliche Feste und Symbole verübt wird, ist eine kulturelle Verrohungserscheinung, die der Erobererreligion das Feld überlässt.
Immer wieder wurden die „Götter“ und Heiligtümer der Eroberten von den Eroberern zerstört - die Römer sind da eine Ausnahme gewesen, die praktizierten das Divide et Impera wie später die Engländer, die ebenfalls die „Götter“ der Kolonisierten tolerierten... (Im übertragenen Sinne gehört auch der „Tempel“ der Demokratie zu den Heiligtümern, die man nicht preisgeben dürfte an eine Eroberergesellschaft, die deren Werte mit Füssen tritt... Aber wenn es nach dem links favorisierten "Internationalen“ MultikultiKult ginge, der sich mit der islamischen Monokultur gegen die KUltur der Einheimischen verbündet hat, wäre auch das Bundeshaus bald eine Moschee mitsamt Minaretten. Die Kinder, die in der Schule lernen, dass der Islam eine Religion wie andere auch ist, werden später kaum noch Kritik wagen und seine seine politische Rolle infrage stellen. Früh übt sich, was ein Dhimmi werden soll. Die Verbannung von Krippenspielen aus den Schulen, die Säuberung der Weihnachtsfeiern von christlichen Liedern, die Entfernung von Wegkreuzen aus heimatlichen Landschaften – das alles ist ein Fortschritt der Barbarei, der alles Fremde heilig, alles Heimische verächtlich ist. Darüberhinaus wäre die Zulassung des Islamunterrichts als Bekenntnisunterricht an staatl. Schulen unter Berufung auf die angebliche Religionsfreiheit, die es in verfassungswidriger Form gar nicht gibt, ein Coup gegen die Demokratie, im Namen der „Toleranz“ eine Doktrin der Intoleranz, der Verachtung der „Ungläubigen“, der Degradierung der Frauen, der Ent-rechtung der Apostaten und das entsprechend menschenrechtswidrige Religionsrecht des Islam scheibchenweise via die Schule in der Schweiz zu installieren. Schon das Gezwänge von Moslems zum Dispens ihrer Kinder vom obligatorischen normalen Schulunterricht und die Nichtbefolgung der betreffenden Gerichtsurteile müsste Verfassungsrechtler alarmieren Dass die Landeskirchen den Islam hofieren in der Hoffnung, mit ihm an Terrain zu gewinnen für ihre eigenen Religionsprivilegien im demokratischen Staat, dürfte sich langfristig als Trug herausstellen, denn auch die christliche Kirchen können eher mit der Demokratie als mit dem Islam überleben... wer das Krokodils füttert, frei nach Churchill, hat es noch nicht gezähmt... rvc
|
|
|
Frau Soland hat von nichts gewusst
Frau Soland schwatzt über die Probleme hinweg, von denen sie nichts weiss und nichts wissen will Um die Sicherheit in Basel ist es schlecht bestellt. Viele ältere Leute verlassen abends nicht mehr die Wohnung, auch tagsüber fühlen grossse Teile der Bevölkerung sich nicht mehr sicher in ihrem Quartier, wie eine kürzliche Umfrage bestätigte. SP-Funktionäre versuchen die Fakten mit aberwitzigen lausigen Einfällen abzustreiten und abzuwiegeln, wie der Basler SP-Präsident Lüchinger, der den Medienberichten über die Delikte die Schuld an der Verunsicherung der Bevölkerung gibt, nicht den Gewalttätern. Die SP-Frau Soland erklärte in einem BaZ-Interview strotzend vor Ignoranz, sie sei noch nie bedroht worden in ihrem Quartier im Kleinbasel, was den Gewaltopfern, die einschlägige Erfahrungen mit den Kulturbereicherern gemacht haben, wie der blanke Hohn vorkommen muss. Die SP-Apparatschicka suhlt sich in ihrer bornierten Selbstgefälligkeit und spaziert zynisch alles hinweg, was andere als sie erleben und nicht wie die linke Snobberia verdrängen. Man muss nur einen TV-Auftritt der eitlen Narzistin erlebt haben, um zu wissen, was von dieser Sorte Problemignoranz und Verachtung der Bürger zu erwarten ist. Hierzu ein Leserbreif aus der BaZ, der dieses linke Personal richtig einschätzt: Titel: Die SP muss auch Verantwortung tragen Ad BaZ 21.12.11 Der Kampf um Sicherheit - Die SP tut sich schwer mit der Sicherheitssituation in der Stadt Basel. Wenn ich die widersprüchlichen Voten von Frau Soland lese, erkenne ich, dass diese Frau keine Ahnung hat, was in der Stadt alles an kriminellen Aktivitäten abläuft. Die SP redet zwar plötzlich auch von mehr Sicherheit, weiss aber offensichtlich nicht, wo was wie anpacken. Die Medien berichten täglich von Raubüberfällen, Vergewaltigungen, Schlägereien, Einbrüchen und Diebstählen. Ein Grossteil dieser kriminellen Handlungen geht zweifellos von Personen aus, welche bei uns Asylrecht haben oder es anstreben. Das darf doch so nicht weitergehen! Unsere Migrationsträumer aus dem linken Lager sind für dieses Dilemma verantwortlich, stehen diesbezüglich nicht zur Wahrheit und verschliessen die Augen vor diesen Tatsachen. Solange eine rot-grüne Regierung das Sagen hat, wird sich wohl nichts ändern, auch mit mehr Polizeipräsenz nicht. H.P:M, Birsfelden
So ist es. Die jetzigen Verlautbarungen der SP sind hohles Geschwätz, denn in der SP interessiert sich niemand auch nur einen Deut für die Oper der Gewaltkriminalität, wenn die Täter zu den Schützlingen der Linken gehören. Wenn man auf einmal „etwas tun“ will, dann nur den Protest beschwichtigen und sonst gar nichts. Die Linke sympathisiert mit den Tätern und foutiert sich um die Opfer. Die Plakate zur Ausländerkriminalität sind das Ärgernis für die Linke, nicht die Kriminalität! __________________________ Die Situation ist längst bekannt. Ungehobelte sogenannte Flüchtlinge verlangen maximalen Personalbestand in den Wohnheimen und mehr Geld für Alkohol und Zigaretten. Probleme mit Alkohol, Drogendeal und Aggressionen gegen die Betreuer werden selbst von diesen zugegeben. Die Vielzahl der Überfalldelikte lässt sich nicht mehr abstreiten. Die Lieblinge der linken Kriminellenbetreuer werden auch frech gegen ihre Fürsorger. Auch das Leben in den Pfründen der Asylindastrie wird noch härter werden. Denn die Früchtchen aus den Machokulturkreisen sind nicht auf den Dialog mit Schweizer Gutmenschen eingestellt. Sie verstehen sich besser auf Drogen-Dealen, Raubüberfälle und Rüpeleien gegenüber ihren Freunden und Helfern. - >(...) Sie treten fordernd auf und geben klar zu verstehen, dass sie mit dem Geld nicht klar-kommen, spricht der Baselbieter Asylkoordinator Rolf Rossi nun Klartext. Von den 380 Franken fliesst einiges in Zigaretten und Alkohol. „Und das Geld ist nach ein paar Flaschen Schnaps und einer Stange Zirgaretten fast aufgebraucht", weiss Rossi. Dass viele mit dem Alkoholkonsum die Regeln ihres muslimischen Glaubens brechen, nehmen sie offenbar in Kauf. Volltext Basellandschaftliche 7.12.11
|
|
|
EGMR bestimmt: Türkischer Intensivtäter darf zurück in die Schweiz
Junger Intensivtäter aus der Türkei: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ist zum Schluss gekommen, dass die Landesverweisung eines jungen Intensivtäters aus der Türkei aus der Schweiz nicht verhältnismässig war. Der heute 31-Jährige war 1986 mit seinen Eltern in die Schweiz gekommen und geriet ab 1994 regelmässig mit dem Gesetz in Konflikt. Wegen Körperverletzung, Raub, Vermögens-, Strassenverkehrs- und anderen Delikten wurde er zu insgesamt dreizehneinhalb Monaten Gefängnis verurteilt. Nach der bedingten Entlassung im April 2003 ordneten die Ausländerbehörden seine unbefristete Wegweisung aus der Schweiz an, was vom Bundesgericht 2004 bestätigt wurde. 2008 kam der EGMR zum Schluss, dass die Schweiz damit sein Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens verletzt habe. Darauf wandelte das Bundesgericht die Strafe in einen 10-jährigen Landesverweis um. Doch nun stiess der EGMR auch diesen Entscheid um: Die Schweiz muss dem heute in Deutschland lebenden Türken 5000 Euro Genugtuung zahlen (Quelle: 20Minuten, 20.12.2011). http://www.ausschaffungsinitiative.ch/infos/index.html
Wessen „Recht“ soll das sein? Europäisches Kriminellenrecht contra Schweizer Recht? Da es sich bei dem Intensivtäter um einen Liebling der Linken handelt, wird die Art von Recht auch gegen den demokratischen Volkswillen (die Ausschaffungs-initiative wurde inzwischen angenommen) durchgeführt. Die Schweiz muss diesem Früchtchen noch Genugtuung zahlen. Eine tolle Animation für alle Kriminellen, die schnell zu Geld kommen wollen: in der Schweiz Delikte begehen, die einen zur Ausschaffung qualifizieren, dann per EGMR zurück und die Genugtuungssumme kassieren. Schade dass wir nicht kriminell genug sind.
Auch Aktivitäten im organisierten Verbrechen zahlen sich aus in der Schweiz. Wie in jenem Fall von OK, wo ein überführter Schwerkrimineller, der auch noch mit internationalem Haftbefehl gesucht wurde, von einem Schweizer Gericht verurteilt werden sollte – das Gericht hatte nur unterlassen, ihm mitzuteilen, was er längst schon wussste: dass ein solcher internationaler Haftbefehl gegen ihn vorlag, worauf der Typ eine hohe Entschädigung von zig Tausenden Franken zugesprochen bekam. Die Schweiz ein Kriminellenparadies. Auch in GB können kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden: > http://europenews.dk/de/node/50418
|
|
|
Sie waren wie Tiere
Das Video von den Gewaltakten auf dem Tahirplatz gegen Frauen löste Entsetzen aus über Ägypten hinaus. Der Präsidentschaftskandidat el Baradei bezeichnete das Verhalten der Polizei als eine Schande. Auch die US-Aussenministerin protestierte. (Gegen die Scharia hat Obama noch nie protestiert, im Gegenteil, der Islam wird gelobt) Die Brutalität gegen Frauen auf dem Tahir-Platz Baz 20.12.11 Ein Augenzeuge schildert dem ägyptischen Fernsehen die Brutalität gegen Frauen auf dem Tahirplatz, besonders zu einem Gewaltakt gegen eine Frau mit Hijab, der durch das Internet ging: „Sie waren wie die Tiere“ - Nach seinen Aussagen haben sich Soldaten die junge Frau gegriffen und sie am Boden hinter sich hergeschleift. Dabei wurden ihr die Kleider vom Leib gerissen.... „Die Soldaten haben geschlagen und geschlagen. Sie hatten kein Hirn. Sie waren wie die Tiere“, schilderte der junge Mann den Gewaltexzess ,gegen die Frau, deren Namen er mit Azza angab.
Es folgte eine grössere Protestdemononstration von Frauen auf dem Tahirplatz, die auch von Männern unterstützt wurde, die gegen den Militärrat demonstrierten. Wenn die Islamisten erst voll am Ruder sind, wird es kaum noch solche diese Frauenproteste geben, obwohl es dann noch genügend Gründe gäbe. Da werden eher die Frauen, die keinen Schleier tragen, dran glauben müssen, Auspeitschung gefällig? Aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Westpresse schreibt sich derweil fleissig die Scharia schön. Die Obama-Administration wird den Teufel tun, gegen den Islam zu protestieren. Das Bild der Frauen, die von einem Moslemmann wie eine Herde Kamele zusammengebunden an der Leine auf den Tahirplatz geführt wurden, löste weltweit weniger Empörung aus als diese letzte Szene der Brutalität. Die Demo dürfte mehr dem Militär gelten als der Behandlung von Frauen unter dem Islam, dessen täglicher Scharia-Terror kaum noch Aufmerksamkeit hervorruft in diesem Milieu der „traditionellen“ Männergewalt. Der Roheitsakt der öffentlichen Entkleidung durch die Schlägertypen der Polizei hat ein Pendant in der Zwangsverhüllung, mit der schon kleine Mädchen in Säcke gesteckt und zum Gehorsam gegenüber dem Ehemann abgerichtet werden, der sie auch nach Belieben vergewaltigen und verprügeln darf. Das wird aber nicht im Internet gezeigt. Es handelt sich schliesslich um den "gemässigten Islam" und die Scharia, die es eigentlich gar nicht gibt und die jeder beliebig interpretieren darf, der sie vollstrecken möchte an seiner Frau oder seinen Töchtern. Schon haben sich Schweizer Rechtsgelehrte an der Uni Zürich Gedanken gemacht, in welcher Form und Interpretation man sie auch in der Schweiz anerkennen könnte, im Eherecht. Es gibt sie zwar nicht, aber angewandt werden darf sie. Die orientalische Logik befindet sich in den einheimischen Patriarchenhirnen schon im Gärungsstadium. Vielleicht hilft die Antifeministen-IG noch etwas nach mit der Bestimmung des Wohnorts der Frau nach Scheidung. Die Drohungen an die Adresse die Justizministerin, mit der die Horde der IGAF die Adressen der Frauen-fluchthäuser bekanntgeben wollte, haben schon gewirkt. Steine ins Haus schicken scheint ein bewährtes Mittel zu sein, Frauen in Schach zu halten. Die patriarchale Dumpfschädelbande, deren Mentalitäten auch im Männerhaus der Weltwoche brodeln, kann bei den Attacken gegen die Bundesrätin auf Verstärkung durch die einheimischen Medienmullahs hoffen. Es ist eine Schande, dass die Justizministerin vor dieser Bande zu kuschen hatte. Musste sie? Wo war die Partei, die sich nachsagt, für Frauenrechte einzutreten und nicht nur vor dem eingeschleppten Männergewaltrecht kapituliert, sondern auch vor dem einheimischen Machogesindel und seinen dreckigen Rüpelmanieren und kriminellen Drohungen einknickt. Hier bahnt sich die Fusion des heimischen Patriarchats - und zwar von rechts bis links - mit dem zugewanderten Herrenmnschenrecht an.
|
|
|
Schariafrühling in der Schweiz
Die Scharia erlebt zur Zeit eine neuen Frühling in den arabischen Ländern. Die Demokraten, die sie fürchten, sind in der Minderheit. Die Mehrheit wählte bekanntlich die Islamisten, die sie einzuführen angekündigt haben. Auch in der Schweizer Demokratie erfreut sie sich der Sympathie der linken „intellektuellen“ Kriminellen-schützer. Zur Erinnerung an die Konferenz der Rechtswissen-schaftler vom Juli in Zürich, die die Einführung des islamischen Religionsrechts schon mal vorbereiteten und einleiteten mit der haarsträubenden Verharmlosung des islamischen Eherechts, das allen Menschenrechten widerspricht, ein Kommentar von Ulrich Schlüer: Universitäre Scharia-Träume Anti Minarett Bulletin vom 7. Juli 2011
An der Universität Zürich haben Rechtswissenschafter kürzlich eine internationale Tagung zum Islam durchgeführt. Ergebnis: «In gewissen Fällen» soll auch in der Schweiz «islamisches Familienrecht» gemäss Scharia gestattet werden – bis hin zur Polygamie. So fordern es die Professoren.
Polygamie, also Vielweiberei: Ist das ein akademisches Rezept zur Förderung der Verständigung mit islamischen Einwanderern? Die Einwanderer sollen nicht schweizerisches Recht akzeptieren – die Schweizer sollen sich vielmehr den Einwanderern «anpassen»?
Was heisst denn «ein bisschen Scharia-Recht» genau?
Polygamie Anerkennung von Polygamie heisst: Jeder Muslim dürfte sich hier in der Schweiz vier Frauen halten – mitsamt Kindern, mitsamt Familiennachzugs-Bewilligung auch für Eltern und Grosseltern, gegebenenfalls auch auf Kosten der Fürsorge. Prosit Sozialhilfe-Kassen! Freue Dich, lieber Steuerzahler!
Kinderheirat Ziviltrauung wäre für Muslime nicht mehr vorgeschrieben. Ein Imam könnte rechtsgültige Trauungen vornehmen – auch von Minderjährigen: In islamischen Ländern keine Seltenheit, da Scharia-konform.
Verstossung Die Scharia erlaubt dem Muslim, eine Gattin, wenn sie seinen Ansprüchen nicht (mehr) genügt, einfach zu verstossen. Kein Scheidungsrecht schützt eine solche Frau. Welch ein «Fortschritt»…
Züchtigung Eine als «unbotmässig» beurteilte Muslima darf von ihrem Mann gezüchtigt werden: Bereicherung des Schweizer Ehe-Alltags? Eine Frau, der Ehebruch vorgeworfen wird, droht nach islamischem Recht die Tötung durch Steinigung. Für Professoren auch in der Schweiz erstrebenswert?
Schweizer Eherecht oder Islam Die Konvertitin Nora Illi, Exponentin des radikalen Islamischen Zentralrats, äusserte gegenüber verschiedenen Medien die Meinung, es sei Pflicht jeder islamischen Frau, alles zu tun, was ihr Mann von ihr verlange. Es sei auch als «naturgegeben» zu akzeptieren, dass jeder Mann von Zeit zu Zeit Verlangen nach einer anderen Frau verspüre. Soll das Schweizer Eherecht allen Ernstes solch islamischem Unterwerfungs-Ritual «angepasst» werden?
Das Schweizer Familienrecht schützt beide Ehepartner vor Ausbeutung, vor Unterdrückung, vor Entrechtung. Soll das – wie es Professoren allen Ernstes fordern – mit Rücksicht auf islamische Bräuche der Vergangenheit angehören?
Integration Soll hier in der Schweiz anstelle der Ziviltrauung, die Gleichberechtigung sichert, die Anpassung an islamische Unterdrückungs-Ideologie erleichtert werden?
Integration kann nie heissen, dass die Schweiz unser demokratisch vom Volk beschlossenes Recht irgend welchen Imamen, irgend welchen radikalen islamischen Lehren opfert. Integration heisst: Unsere Regeln gelten für alle! Wer hier Wohnsitz nehmen will, hat unsere Regeln, hat das Schweizer Recht, auch das hier geltende Familien- und Eherecht vorbehaltlos zu akzeptieren. Wer das nicht will, soll sich anderswo niederlassen.
Setzen wir uns dafür ein, dass uns das Scharia-Recht erspart bleibt – auch zum Vorteil manchmal eher kopflos schreibender Intellektueller. Wir würden ihr Los beklagen, würden sie – wenn auch Scharia-konform – plötzlich mit abgehackten Händen für nicht nachvollziehbare Schreibe büssen müssen…
Ulrich Schlüer http://www.minarette.ch/bulletins/ausgaben2011/universitaere-scharia-traeume.html ___________________________ Islamisches Eherecht für die Schweiz? Heiraten ab 16 Jahren und in gewissen Fällen auch Polygamie soll möglich sein, postulieren Schweizer Rechtsprofessoren.
Schweizer Fachleute befassen sich mit der Frage, wie das islamische Familienrecht in die bestehende Schweizer Rechtsordnung integriert werden könnte. Es müsse «mit Blick auf kulturell und religiös plurale Gesellschaften» überprüft werden, fordert die Zürcher Rechtsprofessorin Andrea Büchler. Unter ihrer Aufsicht befasst sich an der Universität Zürich ein Doktorand mit dem Thema. Er schlägt unter anderem vor, unter gewissen Bedingungen selbst die Polygamie zu ermöglichen. Zudem seien die Heirat ab 16 Jahren und Trauungen beim Imam statt auf dem Zivilstandsamt zuzulassen.
Auch René Pahud de Mortanges, Professor für Religionsrecht an der Universität Freiburg, wirft die Frage auf, ob islamische Familienbilder ins Schweizer Recht einfliessen könnten. Das Schweizer Familienrecht sei zwar im 19. Jahrhundert säkularisiert worden. In wichtigen Punkten sei es aber immer noch «christlich geprägt». Zusammen mit anderen Referenten kam Pahud de Mortanges an einer Fachtagung in Zürich zum Schluss, dass diese christliche Prägung des Familienrechts in der multikulturellen Gesellschaft zunehmend für Probleme sorge.
NZZ am Sonntag, 26.6.2011
|
|
|
[erste Seite] [eine Seite zurück]
[eine Seite weiter]
|